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03/10 von Misses Nox.

13. Februar Zwanzigzehn Dresden oder Nazis essen heimlich Döner

Ich weiß, das Datum liegt schon ein wenig zurück. Ich weiß auch, dass wohl schon alles Wichtige dazu gesagt ist. Dennoch ist es mir wichtig auch hier, auf meinem Blog ein Zeichen gegen rechts zu setzen. Getreu dem Motto “Nazis sind die dümmeren Deutschen”

Früh am Morgen machten wir drei uns auf den Weg gen Dresden. Ich muss gestehen, ich verschlief gut 2/3 dieser hochinteressanten Fahrt, hatte ich mir die vorherige Nacht in Hamburg auf dem Boxhamsters Konzert [...]  um die Ohren geschlagen.  Wir kamen gut durch, wir standen in keiner Straßensperre. Erstmal Orientierung verschaffen.

Glücklicherweise gab es ein Infotelefon, welches einen darüber unterrichtete, an welchen Blockaden noch Menschen zur Unterstützung dieser besagten Blockaden gebraucht wurden. DSCN4368

Schon auf dem Weg dorthin sahen wir Busse mit eingeschlagenen Fenstern, in einem dieser Busfenster hing sogar noch eine Parkbank. Ob das so klug ist, auch wenn Nazis im Bus sind, diese Dinge zu zerstören, stelle ich mal in Frage. Ich denke nicht.

Angekommen, blockiert. So ging das eine ganze Weile.

Zwischendurch ein Getränkekauf hier, ein Kuchenstop dort. Mittlerweile war es wohl 14.00 Uhr am Nachmittag und da nicht gerade die sommerlichsten Temperaturen herrschten, war meine Hose nebst den Schuhen von Schnee durchtränkt. Doch wer würde wegen solch einer Lapalie aufgeben?! Seht ihr! Galt es diesen erbärmlichen Nazi Aufmarsch zu verhindern. Verzeiht, Meine rechten Mitbürger würden natürlich Gedenkmarsch sagen. Genehmigt war ihnen ein Lauf und Kundgebung(en) von 12.00 Uhr – 17. 00Uhr

Misses Nox Für mich persönlich ist Twitter ja mittlerweile eine Plattform geworden auf der  ich meinen Senf abgebe, ich in einer bestimmten Art und Weise kommuniziere und mir gewissermaßen die eine oder andere Information hole. Dass das solch  Ausmaße in Dresden annimmt war mir zuvor nicht bewusst. Es gab viele Informationen, folgte man nur den “richtigen” Leuten, Blockadepunkte wurden neu organisiert und auch laufende Demonstrationen bereits öffentlich diskutiert. Den Neonazis ist dies mehr oder weniger zum Verhängnis geworden, hatte man   schließlich schnell herausbekommen, unter welchen Hashtags sie unter sich kommunizierten und so war es ein noch Leichteres ihnen ihre Tour mit, ich möchte mal sagen, SpamTweets zu versauen. Belustigend war daher auch, dass   man den einen oder anderen Polizisten mit Laptop bewaffnet und offener   Twitterseite in den Peterwagen sehen konnte.

Wir liefen und liefen, irgendwie musste man sich ja warmhalten und gerne hätte   ich einen Schrittzähler dabei gehabt. Am Bischofsplatz war unser nächster Stop. Hier hielt schon die BFE (Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit) Stellung. Wir schlossen eine Kette. Vorne hinter der meterweiten “Knautschzone” konnte man schon die hohlköpfigen Rechtsextremisten ihre Schlachtrufe brüllen hören. Wir gingen auf die Polizei zu. Lass uns 35 Mann gewesen sein, was hätten wir schon ausrichten können. [Hier muss ich einfügen, ich bin nicht eine der Personen, die sich zum Prügeln, Steine schmeißen oder Mülltonnen anzünden auf Demonstrationen begibt, auch wenn ich jetzt einige von meinen Lesern enttäusche.] Ein Statement sollte aber sein. Dem BFE gefiel das augenscheinlich nicht so gut und durchschritt unsere beschauliche Gruppe mit ihren Pfeffersprays. Ein Glück, dass ich so klein bin. Natürlich lösten wir uns, auf einen Zusammenstoß mit einem Tonfa wollten wir gut und gerne verzichten. Männer, zwei Meter große Tiere, hielten sich ihre tränenüberfüllten Augen, torkelten orientierungslos durch die Gegend. Die, die nichts abbekommen hatten, kümmerten sich mit Kochsalzlösungen um diese. Doch auch das schien die Polizei nicht zufrieden zu stellen, sie packten Getroffene sowie Helfende in den Nacken und buxierten diese ungefähr zehn Meter weiter zurück. Ohne Rücksicht auf Verluste. Ein Ereignis was mich persönlich betraf.

Ich, kleiner Kampfzwerg.Straßenkampf

Es war nun mittlerweile schon 16.00 Uhr und durch die Lautsprecher des eben noch Kiemsa spielenden Unterstützungsmobils wurde durchgegeben, dass der Marsch der Nationalsozialisten nicht stattfinden würde. “Die Polizei könnte deren Sicherheit nicht gewährleisten.” (Schon irgendwie ein komisches Deutschland [*Hier möchte ich mich besonders der Aussage: "Gebt die Nazis vogelfrei, haut sie alle schnell zu Brei!" freimachen, denn dass ist jawohl auch nicht Sinn der Sache!], dass die Polizei Leute beschützen muss, die doch so sehr etwas gegen Ausländer haben, dass sie diese mal hier nichts dir nichts krankenhausreif schlagen, dass die Polizei Leute beschützen muss, die dafür sind, behinderte Menschen sollten erst gar nicht auf die Welt kommen, dass die Polizei Leute beschützen muss, die sagen, dass alle Homosexuellen Menschen nicht zur Herrenrasse zählen und kastriert gehörten. Auch wenn eine, und das ist natürlich überaus wichtig[!],  Meinungsfreiheit besteht, welche dann aber aufhört, sobald ich jemand anderen schade, um mich zu verwirklichen. Aber hier rühre ich wohl schon in einem anderen Thema, dem Polizeistaat.)

Wir machten uns also auf den Weg gen Auto, waren erleichtert,

dass “wir” es geschafft hatten. Wir alle zusammen. Wir, 10.000.

Polizeisperre

Bis sich hinter uns plötzlich ein riesiges Polizeiaufgebot zeigte. Gut zehn Grüne Minnas konnten wir zählen, zwei Wasserwerfer, ein Räumungsfahrzeug, mal ganz abgesehen von den einfachen Bullis, die plötzlich die Straße absperrten. Ferner parkte die Polizei alle Einkaufswagen, die sie in dem nahegelegenen Lebensmittelgeschäft ergattern konnten.  Wir stoppten. “Was´ los?”  fragten wir nur kurz die uns zugetanenen Beamten. Diese gaben uns nicht die Informationen, die uns zufrieden gestellt haben und so benutzten wir die altbewährten Quellen. Mittlerweile war es 16.20 Uhr und es hieß, “den Nationalsozialisten sei nach ein paar Verhandlungen mit der Polizei eine Ausweichstrecke genehmigt worden sein”. Die Straßen mussten geräumt werden, die Menschen, die immernoch eisern blockierten, von den Straßen getragen werden. Das dauerte eine ganze Weile und gegen 16.55 Uhr zog die Polizei tatsächlich  ab. Tatsächlich geschafft, die Zeit wurde zu knapp, die Nazis wären eh nicht mehr weit gekommen. Grossartig! Doch alles gut ausgegangen, für die Gegendemonstranten, jedenfalls.

Ausgelassen konnten wir uns auf den Heimweg begeben.

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03/10 von Misses Nox.

Eintragungen im Kalender

Samstag, 6. März: Schon wieder Schnee!

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03/10 von Misses Nox.

Mein neuer Freund

Er sieht gut aus, ist ein berühmter Rockstar, macht großartige Musik, ist beweglich bis zum geht nicht mehr, er ist der beste Küsser, den ich je geknutscht habe, auch wenn er ein bisschen Mundgeruch hat, er hat einen wunderbaren Humor, seine Fingerfertigkeit ist einfach awesome, er ist charmant und trinkt mir nie mein Bier weg, er ist großzügig und er redet nicht so viel, ich kann mit meinen Problemen, was die Schuhauswahl betrifft, oder aber auch wenn ich nicht einschlafen kann, immer zu ihm kommen, er hat immer ein offenes Ohr für mich. Sogar zwei. Und wie es sich für einen echt kuhlen Rocker eben gehört, auch einen offenen Schädel.

Ich kann es einfach nicht länger geheim halten, ich will unsere Liebe nicht länger verstecken, ihr könnt aufhören, an mir herumzugraben.
Wir wohnen natürlich noch nicht zusammen, aber wenn er seinen Job für Körperwelten beendet hat, soll es bald losgehen.

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03/10 von Misses Nox.

Interpretationssache

Vor ein paar Tagen erreichte mich über eines dieser sozialen Netzwerke, und ja sogar über son ein Flirt-Ding, bei dem ich mich irgendwann im Suff unter Zwang einer Freundin angemeldet habe, eine Mail. Als Bild habe ich das, welches ich eigentlich auf all den Seiten, auf denen ich angemeldet bin, verwende. Dieses Bild ist natürlich in einer Kneipe entstanden, natürlich bei einem Bier, irgendwann in einer verrauchten Sonntagnacht gegen 2.00 Uhr bei einem Musikquiz.

(Für alle, die dieses Bild noch nicht kennen sollten: Hier )

Ich habe bisher auf die Email noch nicht geantwortet, ganz ehrlich, der Typ war eben einfach nicht MEIN Typ. Dennoch möchte ich Euch seine Zeilen nicht vorenthalten.

Hallo Frau Nacht

Hallo Misses_Nox,

ich weiß, wie Fotos täuschen können (meins nicht, es beschreibt genau, wie ich bin, kaum im Stuhl zu halten, die andere Hälfte meiner Persönlichkeit ist damit beschäftigt, das zu verhindern …), aber Deins zeigt immerhin das Einzige, was ich von Dir erraten kann.

Ich sehe/interpretiere einen verträumten Blick, nein, einen konzentrierten Blick, Du schreibst, malst etwas. Nein, zum Malen ist es zu dunkel. Du greifst konzentriert zu Deinem Bierglas. Nein, Du trinkst kein Bier aus dem Glas, Du trinkst Beck’s Gold aus der Flasche. Und danach greifst Du liebevoll-konzentriert. Nicht liebevoll-konzentriert, nein, gleich drehst Du Dich um ein reißt einen zynischen Witz. Nein, die Haare, viel zu romantisch, Du bist nicht zynisch.

Was weiß ich denn? Ich komm nicht drauf. Gib mir ein paar Stichworte.

Liebe Grüße
Cxxx

Fein, diese Feinfühligkeit, nett, diese Interpretationen und toll diese Wortgewandheit, und kommt, so schlecht hat er das echt nicht interpretiert.

Nur, mein lieber Cxxx, ich bin eine Frau von Welt! Richtig, ich trinke Bier nicht aus Gläsern *pfui* aber eben auch kein Becks Gold, wo kämen wir denn dahin!?

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02/10 von Misses Nox.

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02/10 von Misses Nox.

Die (etwas andere) Vierteltour

Da wir gestern unsere Füße nicht stillhalten konnten, oder viel besser wollten, da ich heute endlich mal wieder ein freies Wochenende habe, da der Ex mit seiner Band aufgetreten ist, da wir großen Bier- und Männerdurst hatten, und einfach weil wir es können, haben die Wimpernzangenfrau und ich uns gestern in die rauhe Welt der Realität begeben.

Jeder weiß wie eine Bar aussieht, jeder zumindestens meine Leser, haben schon die eine oder andere Kneipe von innen gesehen, der eine öfter und intensiver, der andere etwas verschwommen.

Aber! Aber! Kennt ihr auch dessen Toiletten? Könnt ihr euch am nächsten Morgen oder Nachmittag erinnern, wo ihr die ganzen alkoholischen Getränke gelassen habt, nachdem eure Leber und Nieren damit zu kämpfen hatten? Also ich nicht.  Heute ist das anders, und das möchte ich euch nicht vorenthalten!

First we startedmit einem guten Long Island Ice Tea in den goldenen Grotten der CapriBar. Hier erwartete uns die erste schöne Überraschung auf der Damentoilette. Ich betone DAAAAAMENtoilette, aber Frauen gehen ja nicht kacken.

CapriBar

Weiter gings mit einem KrabbeldieWandnuff und dem guten alten Bexx im Eisen.

Eisen

Weil uns dann nach Violent Femmes war und diese hundertprozentig im Calavera gespielt werden und man sich auch sonst alles Mögliche wünschen kann, die Atmosphäre dort in dem Kellerloch sehr angenehm ist und eigentlich auch immer gutaussehende Männer herumschwirren, ging es natürlich dort hin. Hier muss ich sagen, wissen die Betreiber, was Frauen wollen.

Calavera

Tampons, richtig.

Genug getanzt, genug getankt, genug geflirtet, also ab zum Reste ficken, ähm, Abschlussbier ins … taaadaaa… wer hätte das gedacht, Heartbreakhotel.

HeartbreakHotel

Wer mag, kann sich sicherlich die Klobrille wieder drauflegen, aber ich pinkel ja eh immer im Stehen.

So, wisst ihr Bescheid!

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02/10 von Misses Nox.

Selbstbefriedigungtsstöckchen

Glück im Unglück und so, würde ich es mal nennen, denn ich wurde heute vom Basti mit einem dieser fiesen Dinger beworfen. *outch*
Riesenbeule an der Stirn, aber so kann ich wenigstens behaupten, dass ich mich in Dresden ordentlich mit den Nazis geprügelt habe.

Danke, Basti.

1.) Wann hast du dich das letzte mal selbstbefriedigt?

2.) Hattest du dabei Erfolg?

3.) Wurdest du schon einmal beim Handanlegen erwischt?

4.) Welche Hilfsmittel benutzt du?

5.) Du weißt schon das du nicht in den Himmel kommst wenn Gott das von dir erfährt!

Was der wieder alles wissen will, war ja klar…

1. Am Sonntag, Valentinstag und so. Ich habe dabei nur an Magdeblog äh Magdeburg gedacht.

2. Wenn ich Hand anlege, habe ich Erfolg! Warum sollte ich es sonst tun?

3. Gewollt sowie ungewollt, jepp. Letzteres ist nicht zu empfehlen.

4. Hilfsmittelchen von A-Z sind erlaubt. Kann man diese doch auch bestens im Haushalt gebrauchen, um zum Beispiel Sahne steif zu schlagen, oder aber auch die Analperlenkette als Halskette zu tragen. Allerdings lehne ich geöffnete Colaflaschen (diese ziehen einen Vakuum, habe ich mal irgendwo gelesen) und Staubsauger vehement ab.

5. Das ist mir vollstens bewusst, und diese Option tangiert mich nicht. Ich trinke eh lieber Schnaps, rauche viel zu gerne und höre Rockmusik, anstelle von Harfenklängen. Ferner bin ich allergisch gegen jegliche Federn, scheiß Engel mit ihren Flügeln.

Mein Stöckchen lege ich mal ganz behutsam auf den Fenstersims von

Lilith –> http://msmomw.blog.de/

Egoist –> http://selbstverliebt.blog.de/

Martin –> http://thestiller.de/

als kleine Wiedergutmachung dem njum –> http://www.welcometoreality.de/

und zu guter letzt, der dafür prädestinierte Penispatriot –> http://penispatriot.de/wp/

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02/10 von Misses Nox.

Single in Berlin?

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Falls es euch, vielmehr, damit es euch

nicht mehr so ergeht, wie Rainald Grebe,

gibt es hier eine gute Möglichkeit dies zu verhindern.

In der heutigen Zeit fehlt einem eben genau diese. Man hetzt von einem Termin zum anderen, ist abends vielleicht zu geschafft um sich noch einmal in das fesche Ausgeh-Outfit zu pellen und verbringt so den Abend mit einem Glas Wein auf dem Sofa, allein. Vor allem in Berlin pulsiert das Leben, die Stadt mit seinen 3.431.681 Einwohnern wohl mehr als so manch andere. Man wohnt in Mehrfamilienhäusern, Tür an Tür, dicht an dicht, doch anstatt, dass man sich näher kommt wird alles anonymer.

Was wäre da nicht naheliegender, eben nicht diese wertvolle Zeit vor der Flimmerkiste zu hängen sondern fluks nochmal den Pc einzuschalten und sich in der großen weiten Welt des Web 2.0 nach einem idealen Partner umzusehen. Es gibt eine Plattform, die Singles in Berlin nicht das (und das finde ich besonders löblich) Blaue vom Himmel verspricht und somit garantiert, dass man hier den Traumpartner kennenlernt, vielmehr versprechen sie einem, durch ein “Auswahlverfahren” die richtigen Partner für vielversprechende Abende, Nachmittage, Veranstaltungen zu treffen. Nachdem man sich angemeldet hat, füllt man einen Fragebogen darüber aus, wie denn der mögliche Partner aussehen sollte, was er gerne mögen sollte und gibt als nächstes auch ein paar Informationen von sich weiter, schließlich möchte man ja auch für die anderen vorgeschlagen werden.

Hier verabreden sich die Hauptstadtsingles.

Single Dating Berlin umfasst knapp 500 Mitglieder bei denen das Durchschnittsalter bei 30 Jahren liegt. Das Verhältnis zwischen den dort angemeldetetn Männlein und Weiblein betrifft 40% zu 60%. Die Registrierung auf dieser Datingseite ist kostenlos, wirklich einfach und geht fix. Es treten allerdings Kosten auf, wenn man einen Kontaktvorschlag zu seinen Kontakten hinzufügen möchte. Eine aktuelle Preistabelle könnt ihr hier auf Single Berlin Dating sehen. Das Beantworten von Nachrichten ist wie auch das Stöbern und Entdecken aber kostenlos. Es treten keine versteckten Kosten auf, es entstehen keine automatischen Abonnements oder Ähnliches und wenn ggf Kosten auf euch zukommen sollten, wird dies immer nochmal aufgezeigt und ihr werdet darauf hingewiesen. Unverbindlich und kostenlos anmelden könnt ihr euch hier, auf Single Berlin Dating Anmeldung

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, Single und oder euch sonst für Datingseiten interessiert, dann besucht doch einfach mal die Single Berlin Dating Seite.

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02/10 von Misses Nox.

Ich habe @njum getötet…

…und ich wollte das so!

IMG_0348@njumIMG_0351

…um ihn dann mit diversen anderen Leckereinen und @njum’s Freunden…

Diverses

…und Froschkotze…

Froschkotze

…zu einem leckeren… ja…

Fadenwurmeintopf

…Fadenwurmeintopf zu machen!

…denn wenn was lecker ist, dann der.!. So.

Fotogenität 1a

Fotogen war ich übrigens schon immer!

Mit diesem Beitrag nehme ich übrigens an Basti’s trashcam Wettbewerb teil.

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01/10 von Misses Nox.

Fehlerlesen

Wer suchet der findet, und das ist bei diesem Exemplar ja nicht mal schwierig. Herrlich!

Wir repariren

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