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04/10 von Misses Nox.

In eigener Sache

Für nicht jeden meiner Leser überraschend war ich am Freitag auf dem Konzert von Die Sterne in der Stauerei und das nicht ganz uneigennützig. Ich bin gefragt worden, ob ich nicht Lust hätte etwas über eben dieses Konzert zu schreiben. Natürlich hatte ich das. An meine Seite stellte man mir einen klasse Fotographen und so stand ich da, mit gezückten Stift und Block und fühlte mich tatsächlich ein bisschen wichtig. Eine für mich interessante Erfahrung. Nicht mal ‘n Bier habe ich getrunken, obwohl man mir versicherte, dass ich das könnte.

Wer mal lesen möchte, was ich so fabriziert habe, klickt am besten Mal auf die Seite der HB-People-Leutz, dem Online Stadt Magazin.

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04/10 von Misses Nox.

Captain Planet im G18

Ja, ja, ich weiß, es ist schon eine ganze Weile her, dass ich beim Captain Planet Konzert im G18 hier in Bremen gewesen bin, aber dennoch ist es ein kleiner Eintrag wert. Dicke Mädchen fielen in der stickigen kleinen Butze in Ohnmacht, die ersten Gäste verließen schon bei den beiden Vorbands den Raum und die Möchtegern Punkrocker vor mir rochen nach Bebe-Creme. Rauchen durfte man in der Runzelbude auch nicht, natürlich nur die Musiker und das Publikum musste mehrfach daran erinnert werden, dass man zur Musik ja auch tanzen könnte, anstatt nur die Texte leise flüsternd mit zu murmeln. So sind se, die Bremer. Schade, dass die Jungs von Captain Planet mit einem solchen Eindruck wieder nach Hause fahren mussten.

Wenigstens eine hat Krawall gemacht. Ich. Setlist

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04/10 von Misses Nox.

Endlich weiß mal jemand meinen wundervollen Namen zu würdigen

Schon ewig und drei Tage ärgere ich mich über Costa Cordalis mit seinem Lied “Anita”, kann ich nicht verstehen, warum Freddy Breck “Bianca” besingt, Bata Ilic “Michaela” bezirzt, “Lena” von Pur in den Himmel gelobt wird und der sagenumschreibende Bob Dylan “Sara” vermisst.  Was sind das denn bitte für Frauen? Was sind das bloß für Namen? [Ja, mit Ausnahme von Sara]

Larrygold, wer auch immer du bist, woher auch immer dieses Lied stammt, dir gehört mein Herz. Son bisschen.

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04/10 von Misses Nox.

Beck´s Town IIII

Last but not least und so, der alles umfassende Höhepunkt. hrrr hrrr hrrr

Und ja, es ist immernoch nicht wahr!

Ich stelle die Kerze wieder auf den Nachttisch und knie mich hinter sie aufs Bett. Ganz vorsichtig löse ich die Klemmen und schaue begeistert zu, wie die abgedrückten Stellen sich wieder mit Blut füllen. Ich kann förmlich spüren, wie ihre Schamlippen pochen. Jetzt will ich mich aber nicht mehr länger zurückhalten. Ich umfasse ihre Teile und ziehe ihr Hinterteil zu meinem Schwanz. Welch ein Anblick zu sehen, wie meine Eichel ihre Scham in zwei teilt und sich langsam in sie bohrt.

Ich spüre den Widerstand, ihrer Enge. Sie ist so eng, dass ich kaum in sie hinein komme. Mit einem kraftvollen, mächtigen Stoß dringe ich in sie ein und unserer Leiber klatschen laut aufeinander. Ich bin in ihr! Sie schreit erhitzt auf. Ihr Lustschrei, eine Mischung aus Geilheit und Schmerz. Ich ziehe meinen Schwanz wieder ein Stück aus ihr heraus und dringe erneut in sie ein. Ihre Nässe schmiert meinen Kolben. Die Schreie werden zu einem zittrigen Wimmern und dann fühlt es sich plötzlich gar nicht mehr schmerzhaft an.

Sie rollt schnurrend mit ihren strahlendblauen Augen. Wir gleiten liebevoll und zärtlich ineinander. Ein Gefühl, dass sie und ich so am liebsten ewig genießen würden. So lieben wir uns eine Weile.

Ein ständiger Wechsel zwischen kurz und schnell, und langsam und tief bestimmt unseren Rhythmus. Wir genießen uns, stöhnen und keuchen, jauchzen und toben.
Mal ziehe ich ihn auch ganz aus ihr heraus und nehme meinen Schwanz in die Hand. Dann piekse ich sie nur kurz mit meiner Schwanzspitze, ziehe sie wieder aus ihr heraus und lasse sie in ihrem eigenen Saft schmoren.

Dieses Spielchen genieße ich solange, bis sie irgendwann zu betteln anfängt, dass ich sie wieder ganz aufspießen und sie vollends ausfüllen soll. Irgendwann reicht ihr mein Schwanz allein nicht mehr und sie bittet mich aus dem Nichts flehend, „Ben, kannst Du aus der Schublade noch ein Spielzeug holen und mir Deinen Schwanz in den Hintern schieben, während Du mich mit dem Toy vorne verwöhnst?“

Auch wenn ich jetzt nicht aufhören möchte, erfülle ich ihr den Wunsch und lasse kurz von ihr ab. Mit einem lilafarbenen Vibrator bewaffnet, krabble ich wieder zu ihr ins Bett. Ich reibe den Vibrator und meinen Schwanz mit etwas Öl ein, und lege ihr den Schwanzersatz an die Schnecke. Als der Freundenstab lustvoll vibriert und sie beherzt zu schnurren beginnt, setze ich meine Knüppel an ihrem Hintereingang an.

Ich träufle noch ein bisschen Öl über ihre Rosette und dirigiere meine Schwanzspitze in ihren Hintern, was mir gar nicht so leicht fällt. Ihr Muskel ist sehr stark und mein Riemen biegt sich in alle Richtungen, bis er dann, mit etwas Druck, in ihrem Po flutscht. Ganz vorsichtig schiebe ich ihn behutsam immer tiefer in ihren geilen Arsch, bis er bald bis zum Anschlag in ihm steckt und sie mir meine Hartnäckigkeit, laut schnaubend, dankt.

Mit viel Geduld ziehe ich ihn immer wieder ein Stück zurück und bohre mich noch tiefer als zuvor in sie. Sie kostet es in vollen Zügen aus und passt sich meinem Rhythmus an. Jedes Mal, wenn ich ihr meinen Unterleib entgegen drücke, schiebt sie ihr Gesäß zurück, um mich so tief es geht zu empfangen.

Die Luft riecht nach wildem Sex. Beide stöhnen wir ausgelassen, zügeln uns nicht. Ich glaube, wenn sie könnte, würde sie mich am liebsten davon abhalten. Sie wird immer lauter. Sie schnaubt, sie keucht, sie stöhnt, sie schreit mich dem Wahnsinn nahe an, „Hör jetzt bitte nicht auf Ben. Hör bloß nicht auf! Fick mich! FICK MICH!“ Ich denke nicht daran, jetzt aufzuhören. Ich will sie zucken sehen. Ich will sehen, wie sie lauthals explodiert!

Als ihre Oberschenkel zu zittern beginnen, weiß ich, dass es gleich soweit ist. Sie versucht sich aufzubäumen, doch die Fesseln hindern sie und somit presst sie ihren Kopf, „Ich komme!“, schreiend ins Kopfkissen. Ihr Arsch bleibt dabei weit in die Höhe gestreckt und dann sehe ich, wie sie sich verkrampft und ihr ganzer Unterleib bebt. Jeder Muskel ihres Körpers kontrahiert sich. Ihr Schoß zuckt und pulsiert. Ich genieße kehlig lachend das Schauspiel und gönne ihr ungestört den Höhepunkt.

Das Zucken flaut langsam ab und ich ziehe vorsichtig meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Immer noch überempfindlich, muss sie lachen und ist froh, als ich ihn ganz aus ihr herausgezogen habe. Dann sackt sie ausgelaugt auf dem Bett zusammen, streckt sich aus und atmet erst einmal durch.

Ich nutze die Zeit, um sie von den Fesseln zu befreien und sie auf den Rücken zu drehen. Liebevoll streichle ich über ihren Bauch, den es immer noch in Intervallen durchzuckt. Dabei hat sie ihre wackligen Beine angezogen und lächelt mich zufrieden an. „Und wie möchtest Du kommen?“, fragt sie mich neugierig. Ich lache und lege mich zwischen ihre Schenkel. Vorsichtig schiebe ich ihr meine Pracht zwischen die Schenkel und gleite in sie.

Zwar ist sie noch etwas überreizt, lässt mich aber gewähren. Ich danke es ihr mit Rücksicht und bewege mich zuerst noch langsam in ihr. Erst als ich ihr ansehen kann, dass es sich für sie auch wieder schön anfühlt, werde ich etwas impulsiver und bewege mich schneller und fordernder in ihr. Dabei stütze ich mich mit der Rechten neben ihr ab und umschließe mit der linken Hand ihren Hals. Ich nehme ihr leicht die Luft und ficke sie, wie ich es brauche, um ebenfalls zu kommen.

Mein Schoß klatscht bei jedem Stoß gegen ihren Unterleib, meine Eier gegen ihren Arsch. Ich stöhne laut. Der Schweiß rinnt mir von der Stirn und tropft ihr in den Mund. Sie leckt meinen salzigen Geschmack von ihren Lippen und ihre Augen sprechen mehr als tausend Worte. „Komm für mich! Komm in mir!“, steht in ihren wunderschönen blauen Augen geschrieben und ich erfülle ihr laut keuchend diesen Wunsch. Mit aller Kraft spanne ich meine Arschmuskeln an und verpasse ihr den letzten harten Stoß, der meinen Ständer zu explodieren bringt.

Ich schreie meinen Höhepunkt laut heraus und spritze ihr meine Sahne tief in den Unterleib, bevor ich mich heftig zuckend niedergleiten lasse und auf ihrem Bauch liege bleibe. Mein Mund ganz Dicht an ihrem Ohr knurre ich zufrieden und genieße die Entspannung, die sich in mir ausbreitet.
Ich lege meinen Kopf auf ihre Brust. Höre ihren Herzschlag, der mich zur Ruhe kommen lässt. Keiner von uns spricht und diese Ruhe ist himmlisch. Ich weiß nicht, wie lange wir so da liegen und zusammen kuscheln, aber es ist einfach wunderschön.

Zärtlich lege ich eine Hand auf ihre Brust. Sie ist wie geschaffen für mich und passt genau in meine Handkuhle. Ganz langsam gleite ich mit meiner rauen Handfläche über ihre Mamillen, die sich langsam aber sicher unter meinen Liebkosungen aufrichten. Sie kichert, „Hast Du immer noch nicht genug?“ Ohne ihr zu antworten führe ich meine Hand in ihren Schoß und spiele an ihrer Perle herum.

Zuerst bleibt sie cool, doch irgendwann fängt sie an, sich unter meinen Liebkosungen zu rekeln. Langsam werde ich aufdringlicher, lege zwei Finger auf ihren Kitzler und reibe etwas kräftiger über ihre empfindlichste Körperstelle. Ihr gefällt es sichtlich und sie beißt sich zufrieden auf die Lippen.

„Aber jetzt will ich oben sein!“, fordert sie sich etwas mehr Mitbestimmungsrecht ein. Ich grinse und schaue zur Liebesschaukel. Sie weiß meinen Blick zu deuten und nickt bejahend. Ich stehe auf und reiche ihr meine Hand. Sie lässt sich von mir hochhelfen und dann helfe ich ihr in die Liebesschaukel, bevor ich den Ledersitzsack beiseiteschiebe und mich ihr erwartungsvoll nähre.

Ich gebe ihr einen langen Kuss und wichse meinen Schwanz vor ihren Augen, bis er wieder zur vollen Größe angewachsen ist. Sie schaut mir dabei erregt zu und reibt ihr Döschen. Die Reste meines Saftes laufen dabei aus ihr heraus und tropfen auf den Fußboden. Es erregt uns beide, uns Gegenseitig dabei zuzusehen und ich freue mich, sie gleich wieder zu spüren.

Ganz langsam gehe ich einen Schritt auf sie zu und dringe im Stehen ins sie ein. Sie ist bereits wieder so nass, dass ich ohne Mühe in sie flutsche. Ich stoße sie leicht von mir weg und lasse mich wieder in sie gleiten. Ein schönes Spiel! Was wir noch eine ganze Weile weiter spielen.

„Leg Dich in den Sitzsack!“, erinnert sie mich aber irgendwann daran, dass sie oben sein möchte. Ich schupse sie von mir weg und ziehe den Sitzsack wieder an mich heran. Dann mache ich es mir darauf bequem. Als ich meine Position gefunden habe, ziehe ich sie an den Beinen wieder zu mir und ziehe sie auf meine Lanze. Locker gleite ich in sie und führe sie. Ich hebe sie ein kleines Stückchen an, um sie dann wieder auf meinen Schoss gleiten zu lassen. Die Feder beginnt zu wippen. Ihr zartes Fleisch reibt bei jedem Eindringen an meiner Eichel. Ich kriege eine Gänsehaut und kann nicht verhindern, dass ich zu stöhnen beginne, während sie durch die Feder auf meinem Schwanz auf und ab hüpft. Diese Leichtigkeit ist mir ganz neu. Ich genieße ihre Schwerelosigkeit.

Sie verdreht die Augen und beginnt ebenfalls zu stöhnen. Ich versuche sie schneller zu führen und nutze die freien Hände, um sie zusätzlich zu stimulieren. Ihre Perle freut sich über meine Berührungen und sie wird immer lauter, was mir noch mehr einheizt. Immer flinker reibe ich ihren Kitzler. Sie versucht nach mir zu greifen, will meine Hände wegschieben, doch ich lasse sie nicht damit durchkommen. Ich reibe schneller und schneller, bis sie ein zweiter Höhepunkt kräftig durchschüttelt und sie laut schnaubend und zuckend auf mir auf kommt. Dabei gleitet mein Schwanz immer weiter in ihrer zitternden Ritze auf und ab. Diesmal höre ich aber nicht auf. Ich ziehe sie immer schneller auf meinen Kolben, bis auch ich erneut durch einen heftigen Orgasmus durchzuckt werde.

„Ich spritze ab!“, schreie ich dabei und schiebe sie weit von mir Weg. Ich setze mich auf, mein Riemen flutscht aus ihrem Fötzchen und ich lasse sie zusehen, wie mein Schwanz kräftig pumpt und mein heißes Sperma aus mir herausspritzt. Ich genieße ihren geilen Blick und den Anblick ihrer zuckenden Möse. Erst als ich den letzte Tropfen meiner Wichse aus mir heraus gepresst habe, lasse ich mich lässig zurück in den Sitzsack fallen und strecke erschöpft alle Viere von mir.

Sie muss dabei solange in der Liebesschaukel ausharren, bis ich soweit bin, ihr wieder heraus zu helfen. Mit einem Lächeln im Gesicht trage ich sie aufs Bett und kuschle mich in ihre Armbeuge. Glücklich und zufrieden seufzend schlummere ich ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwache, liegen wir immer noch eng umschlungen zusammen. Es sieht so niedlich aus, wie sie schläft und ich freue mich auf den Moment, wo sie die Augen aufschlägt und ich in ihre strahlend blauen Augen schauen kann

02

04/10 von Misses Nox.

Beck´s Town römisch drei

Ich möchte abermals darauf hinweisen, dass dies frei erfunden ist.

Zu meiner Überraschung lässt sie es nicht aus. Unschuldig öffnet sie die Tür und sagt, „Und das ist mein Schlafzimmer!“. Ich tue überrascht und stelle mich mit offenem Mund staunend neben sie. „Wow!“, mache ich, „Dass hätte ich Dir gar nicht zugetraut!“ Ich lasse den Anblick ein zweites Mal auf mich wirken, bevor ich sie frage, „Bist Du der aktive oder eher der passive Part?“ Sie lächelt mich kess an und antwortet etwas verzögert, „Find es doch heraus!“ Was für mich wie eine Einladung klingt und zwischen uns einen Machtkampf hervorruft.

Jeglicher Schmerz im Fuß ist in dem Moment vergessen und wir raufen wie die Kinder. Ich ziehe an ihr und drehe sie unsanft um. Während sie sich versucht aus meinem Schwitzkasten zu befreien, nutze ich die Gelegenheit, um den Reißverschluss ihres Sommerkleides zu öffnen. Ich lasse sie los und während sie versucht mir zu entgleiten, kriege ich den Saum ihres Kleides zu fassen und ziehe es ruppig nach oben. Ehe sie richtig verstanden hat, wie ihr geschieht, steht sie nur noch in Unterwäsche vor mir.

Ich greife nach ihrem Handgelenk, um sie wieder eng an mich zu ziehen. Sie kämpft und versucht sich von mir zu lösen. Als ich das zulasse und sie sich einen Schritt von mir entfernen kann, halte ich triumphierend ihre weißen Spitzen BH in der Hand. Dass das so schnell geht, hätte sie nicht gedacht und schaut mich leicht erschrocken an. Was nicht heißen soll, dass es ihr nicht gefällt.

Im Gegenteil, ihr Höschen ist durch den Machtkampf im Schritt schon ganz nass. Dass mir das nicht verborgen geblieben ist, kann sie mir deutlich an meinem Blick, der direkt auf ihren Schoss gerichtet ist, ansehen. Ein letztes Mal kriege ich sie in die Finger und ziehe sie ganz eng an mich heran. Dabei umfasse ich mit der Linken ihre Taille und streife ihre mit der rechten Hand ungeniert den weißen String ab, der langsam zu Boden gleitet, als ich ihn über ihre Knie hab.

„Und jetzt?“, fragt sie neugierig und liegt nackt in meinen Armen. Ohne einen Ton zu sagen, nehme ich sie auf den Arm und trage sie aufs Bett, wo ich sie auf den Bauch lege und ihre Handgelenke an den Bettrahmen fessle. Als ich auch ihre Füße gefesselt habe, bleibe ich andächtig stehen und genieße ihren wunderschönen Anblick. Ich muss zugeben, sie hat einen tadellosen Körper. Ihr straffer Hintern grinst mich an und lädt mich förmlich dazu ein, mich ein wenig genauer mit ihm zu befassen.

Zielstrebig öffne ich die Schublade ihres Nachtschrankes. Hier muss doch irgendetwas Öliges zu finden sein. Ich wühle mich durch kleine Flakons, Kondome und Vibratoren und werde fündig. Der Name klingt vielversprechend. Es heißt „Cleopatra Oil“. Geräuschlos schraube ich den Deckel auf und halte es mir unter die Nase. Es riecht sehr sinnlich und somit tröpfel ich mir ein paar Tropfen auf die Handfläche. Ich verreibe das herrlich duftende Öl in meinen Händen, erwärme es für Greta, damit sie keinen Kälteschock bekommt, denn das Öl ist eiskalt. Ich knie mich zwischen Gretas Schenkel. „Was hast Du gesucht?“, will sie neugierig wissen, aber ich bleibe stumm und lege ihr meine öligen Hände auf den Po.

Liebevoll fange ich an, ihre Gesäßmuskeln zu kneten und erfreue mich an ihrem zufriedenen Seufzen. Dann gleiten meine Hände über ihre Taille den Rücken hinauf. Ich gleite entlang ihrer Wirbelsäule über die Schulterblätter, bis zu ihrem Nacken. Mit festem Druck knete ich ihre Schultermuskeln, balle meine Hände zu Fäusten und fahre mit meinen Fingerknochen wieder an der Wirbelsäule herunter bis zu ihrem Hinterteil. Das ganze wiederhole ich einige Male und merke, wie sie es mehr und mehr genießt. Dann lasse ich von ihr Po ab, fahre meine Fingernägel aus und kratze ihr kraftvoll über den gesamten Rücken. Sie zuckt zusammen und stöhnt laut auf. Meine Fingernägel hinterlassen tiefe Kratzspuren, die weiß auf ihrem Rücken schimmern und sich erst nach wenigen Sekunden tiefrot verfärben. Ein freudiges Grinsen breitet sich auf meinem Gesicht aus.

Ich greife erneut nach dem Fläschchen, welches ich aufdrehe und ihr nun ein paar kühle Tropfen auf die Oberschenkel träufle. Männlich hart packe ich zu und knete ihre Oberschenkel, bevor ich sie von den Waden zum Gesäß massiere und dabei ihrer Jadepforte immer näher komme. Diesmal kralle ich mich in ihren Hintern und kratze über ihren Po bis zu den Waden. Wieder dankt sie es mir mit einem lauten Seufzer und presst mir ihr Gesäß weit entgegen. Wieder stechen meine Kratzspuren dunkelrot durch ihren Hautton hervor.

„Du bist doch nicht etwa rollig, oder warum streckst Du mir Deinen Arsch so fordernd entgegen?“, frage ich sie provokant. „Nein!“, streitet sie es vehement ab. Lachend erhebe ich mich und beginne mich leise auszuziehen, damit sie es nicht mitbekommt. Ich öffne ganz leise meine Gürtelschnalle und meine Jeans. Behutsam streife ich meine Schuhe ab und lasse Jeans und Boxershorts zu Boden gleiten. Dann knöpfe ich den zweiten und dritten Knopf meines Hemdes auf, ziehe es mir mitsamt des Unterhemdes über den Kopf und lege beides neben mich. Als letztes ziehe ich mir die Socken aus und stopfe sie in meine Schuhe, bevor ich wieder zu ihr aufs Bett krabbel und ihr meine Pranken wieder auf den Arsch lege.

„Bist Du sicher, dass Du nicht geil bist?“, frage ich sie erneut und im Ton deutlich aggressiver. „Nein, ich bin nicht heiß!“, versichert sie mir beinahe glaubwürdig. „Und warum kann ich dann Deine Lust riechen?“, stichle ich sie ein bisschen weiter. Diesmal lasse ich sie mir gar nicht erst antworten, sondern überzeuge mich selbst von der Wahrheit. Meine Hände spreizen ihren Hintern soweit es geht. Zuerst kleben ihre süßen Schamlippen fest aneinander, aber irgendwann klaffen sie weit auseinander, wie ein Schmetterling, der seine Flügel spreizt und ich stiere ihr direkt in den geöffneten Schoß. „Und wenn Du nicht geil bist, warum läuft Dir der Saft schon aus der Möse?“, ziehe ich sie lachend auf. Greta presst ihren Kopf fester in Kissen, damit ich nicht mitbekomme, wie ihr die Schamesröte ins Gesicht steigt. Ich lasse sie gewähren und begutachte ihre Möse in allen Einzelheiten.

Die Lippen ihres Schoßes haben bereits die gleiche Farbe, wie ihr Gesicht angenommen. Rot geschwollen vor Gier, warten sie nur darauf, meinen harten Schwanz zu umklammern. Ihre enge Grotte schreit danach, von meinem Luststab gedehnt zu werden und mir geht es nicht besser. Ich brenne darauf, ihr meinen dicken Schwanz so tief es geht ins Loch zu stoßen, doch ich beherrsche mich und übe mich in Geduld. „Du hast mich belogen!“, strafe ich sie mit böser Stimme und lasse sie spüren, dass ich das nicht einfach so hinnehmen werde.

Dann stehe ich auf und gehe rechts an ihrem Bett vorbei zu der Tafel mit den Spielzeugen. Ich entscheide mich für die Klemmen und das Nadelrad. Als ich wieder zwischen ihren Schenkeln hocke, verpasse ich ihr einen festen Klaps auf ihren Allerwertesten. „Los, streck mir Deinen Hintern entgegen und wehe Du ziehst ihn weg. Für jedes Wegziehen verspreche ich Dir einen Schlag mit einem Werkzeug meiner Wahl!“, äußere ich meinen Wunsch und drohe ihr die Konsequenzen bei einem Fehlverhalten an. Sie gehorcht und streckt mir ihre Kehrseite soweit es geht entgegen.

Mit einem fiesen Lächeln greife ich ihre inneren Schamlippen und ziehe sie lang, bevor ich mit Daumen und Zeigefinger in beide gleichzeitig kneife und sie aufschreien lasse. „Warum schreist Du jetzt schon? Ich hab doch noch gar nichts gemacht!“, verspotte ich sie grölend und setze die erste Klemme an. Die fiesen Zähne der Klemme beißen sich in ihr zartes Fleisch. Ich kann hören, wie sie sich auf die Lippen beißt, um mir nicht zu offenbaren, wie sehr es sie schmerzt. Dabei windet sie sich und wackelt etwas mit dem Hintern. Ich würde es wie wogende Wellen beschreiben, wenn ich jedoch böse wäre, könnte ich es auch als wegziehen deuten. „Sehr schön!“, lobe ich sie, „Den ersten Hieb hast Du Dir bereits verdient!“.

Sie rebelliert, „Das ist unfair, ich habe meinen Hintern nicht wegezogen!“ Noch während sie sich zu erklären versucht, beißt wie aus dem Nichts, die zweite Klemme zu. Diesmal hat sie sich nicht konzentriert und zieht ihren Arsch tatsächlich weg. „Danke, damit wären wir schon bei Nummer zwei!“, lache ich und ziehe ihre Möse an beiden Klemmen weit auseinander. Ihre süße Fotze ist bereits schaumig vor Lust. Der Eingang zu ihrem inneren so eng, dass ich nicht viel sehen kann. Wie schön, dass sich das nachher ändern wird und ich ihr bis zu den Mandeln gucken kann, wenn ich mit ihr fertig bin!

Aber zwei Schläge reichen mir noch lange nicht. Also nehme ich das Nadelrad in die Rechte und ziehe mit der linken Hand an einer Klemme. Ich ziehe ihre Schamlippen so richtig lang und rolle mit dem Nadelrad an ihren empfindlichen Lippen entlang. Natürlich zuckt sie erneut zusammen und will ihren Hintern wegziehen, als die kleinen Spitzen ihre Nervenenden berühren. Wimmernd und zuckend hört sie mir zu, wie ich laut weiterzähle, „Zwei, drei, vier, fünf!“. Dann lasse ich von ihr ab und ziehe an der anderen Klammer ihren anderen Fotzenlappen lang. „Sechs, sieben, acht, neun und zehn!“, zähle ich weiter und strahle dabei bis über beide Ohren.

Meinen Spitznamen der Teufel, trage ich nicht zu unrecht. Damit will ich mich erst einmal zufrieden geben und bringe das Nadelrad zurück an seinen Platz. Ich nehme die Gerte aus der Halterung und streiche ihr damit liebevoll über den Hintern. „Magst Du sie genauso gern wie ich?“, kichere ich und verhöhne sie spürbar. Sie verzieht die Mundwinkel und beißt die Zähne fest aufeinander.

Vielleicht ist heute ihr Glückstag. Die Scherbe erachte ich als Bestrafung genug und lasse Milde walten. Ich schlage sie nicht, ich gebe ihr nur etwas festere Klapse und zähle dabei laut bis zehn. Als ich mit ihrem Hintern fertig bin, leuchten dennoch zehn streifen feuerrot auf ihren Arschbacken. Beinahe wie bei einem Kunstwerk, je fünf Stück auf jeder Seite, in gleichbleibenden Abstand, schön synchron.

Damit sie es dennoch nicht so schnell vergisst, zünde ich eine Kerze an und zeichne jeden einzelnen Strich mit Wachs nach. Ihre Lustschreie erfüllen den Raum mit Leben. „Du bist so ein Wichser! Weißt Du eigentlich, dass sich Wachs auf geschundener Haut noch heißer anfühlt?“, brüllt sie mich zuletzt motzend an. „Still!“, ermahne ich sie zur Ruhe, „Du hast es gleich überstanden!“ Und dabei streiche ich ihr zufrieden, mit der Anderen Hand lobend, über den Kopf. „Du hast tapfer durchgehalten!“, zolle ich ihr meine Anerkennung und blase die Kerze aus.

01

04/10 von Misses Nox.

Beck´s Town Klappe die Zweite

Fortsetzung:

Die freundliche Bedienung entschuldigt sich, weil sie uns direkt abziehen muss. Ich bezahle die beiden Drinks und gebe ihr für die freundliche und schnelle Bedienung ein beschauliches Trinkgeld. Greta grinst mich frech an, „Wenn Du glaubst, dass Du mir damit imponieren kannst, dann irrst Du Dich!“ „Nein!“, erkläre ich ihr, „Ich möchte nur, dass sie uns das nächste Mal nicht absichtlich warten lässt. Außerdem will ich Dich nicht kaufen. Die nächste Runde darfst Du gern übernehmen!“, was ihr scheinbar recht ist.

Und so quatschen und verbringen wir den frühen Abend, der wie im Fluge vergeht. Als es langsam anfängt zu dämmern und wir beide schon leicht beschwipst sind, beschließen wir uns etwas die Füße zu vertreten und noch woanders einzukehren.

„Was hältst Du von einem Spaziergang am Weserufer, bevor wir noch einen Abstecher ins Viertel wagen?“, fragt sie mich irgendwann, als die Sonne den Himmel schon in ein wunderschönes rot gehüllt hat und ihr langsam aber sicher der süße Po schmerzt. Wie sehr ich Biergärten auch mag, aber irgendwann sind diese Holzbänke einfach nicht mehr bequem.

Da wir nicht mehr auf die Bedienung warten müssen, stehe ich entschlossen auf und reiche ihr meine Hand, „Darf ich bitten?“ Sie reicht mir ihre Hand und ich geleite sie zum Strand.

„Dass ich Dich sympathisch finde, weißt Du bereits. Was sagst Du denn zu meiner Person?“, drängt die Neugier in mir. Fröhlich lächelnd bekomme ich eine Antwort, „Ich weiß nur, dass Du meinen Körper magst. Sagen wir es mal so, ich bin noch da und wir gehen zusammen am Strand entlang. Würdest Du mir nicht gefallen, hätte mich eine Freundin längst gerettet!“.

Also schnattern wir weiter und genießen die schönen Lichtspiele an der Promenade. Die Häuser, Cafés und Bars werden mit kräftigen blauen Strahlern angeleuchtet. Es sieht sehr beeindruckend aus und bringt mich zumindest in eine romantische Stimmung. Dabei gehen wir schon eine Weile, ohne dass ich es wirklich mitbekommen hätte Hand in Hand. Sie kichert dabei angeheitert vor sich hin. Beinahe wie ein verliebtes Mädchen.

Bis ich plötzlich Glas knirschen höre, sie sich abrupt von mir los reißt, „Autsch… Scheiße“, brüllt und ihren rechten Fuß anhebt. Ich stütze sie rasch und bringe sie zu einer Parkbank, die nur wenige Meter vor uns steht. „Lass mich mal nachsehen, ob etwas passiert ist!“, frage ich sie besorgt und schaue mir ihren Fuß an. Natürlich ist etwas passiert. In ihrem Flip Flop ist bereits eine Blutspur zu erkennen. Ich ziehe vorsichtig eine Glasscherbe aus ihrer Ferse und versuche sie zu beruhigen.

„Ich bin zwar kein Arzt, aber ich glaube, das müssen wir verbinden. Vielleicht sollte ich Dich sogar in die Notaufnahme bringen, damit die sich das mal genauer ansehen können!“, gebe ich besorgt von mir. „Auf keinen Fall!“, mault sie mir entsetzt entgegen. „Wohnst Du weit von hier? Ich könnte Dich nach Hause bringen und Dir zumindest den Fuß verbinden!“, unterbreite ich ihr ein anderes Angebot. „Entweder das, oder ich bringe Dich in die Notaufnahme und ich werde mich auf keine weitere Diskussion einlassen!“, füge ich noch hinzu. Sie willigt ein, „Okay! Ich wohne nur zwei Straßen von hier entfernt. Aber krieg bloß keinen Schreck, ich habe nämlich nicht damit gerechnet, dass ich Dich tatsächlich mit nach Hause nehmen würde!“

Sie stützt sich auf meine starken Schultern und humpelt mit mir weiter die Promenade entlang. Zwei Abzweigungen später biegen wir in eine Straße ein und dann sind wir auch schon da. „Ich wohne im zweiten Stock!“, eröffnet sie mir und kramt in ihrem Täschchen nach dem Schlüssel. Da sie klein und übersichtlich ist, dauert es nicht lange, bis sie fündig wird und ich ihr die Türe öffne. „Geh bitte vor, so kann ich Dich halten, solltest Du das Gleichgewicht verlieren. Schließlich will ich nicht noch dafür verantwortlich sein, wenn Du die Treppe hinunter purzelst!“, bitte ich sie mit Grinsen und führe sie zum Treppengeländer.

Vorsichtig hebt sie den verletzten Fuß an und hüpft die Treppe hoch. Ich bewundere währenddessen den wunderschönen Ausblick auf ihren straffen Hintern, der bei dieser Aktion kräftig angespannt ist. In der Automechaniker Sprache würde ich sagen, „Ein nettes Fahrgestell!“ Am liebsten würde ich ihn mal anfassen. Aber ich bin mir sicher, sie würde das Gefühl bekommen, dass ich ihre Hilfebedürftigkeit schamlos ausnutzen würde und ich dürfte schneller wieder heimfahren, als mir lieb wäre.

„Tadaaa, da sind wir!“, macht sie frech, als wir im zweiten Stock vor ihrer Wohnung stehen. „Wartest Du kurz? Ich will mal eben durchs Wohnzimmer und ein paar Sachen wegräumen. Ich will ja nicht, dass Du gleich im Türrahmen wieder kehrt machst!“, fragt sie mich inständig. „Tu Dir keinen Zwang an!“, lache ich und sehe ihr zu, wie sie mir die Tür vor der Nase zuschlägt. Ich warte geschlagene fünf Minuten, bis sie mir total außer Atem wieder öffnet und mich auffordert einzutreten. „Dankeschön! Komm doch rein!“, sagt sie mir und hält mir mit noch immer blutendem Fuß die Tür auf.

„Wo ist Dein Wohnzimmer?“, frage ich und klemme mich wieder unter ihren Arm. „Hier gleich rechts!“, antwortet sie und lässt sich von mir ins selbige geleiten. Behutsam setze ich sie auf ihrem weinroten Sofa ab und erkundige mich nach dem Verbandszeug, „Sag mal, wo finde ich bei Dir denn etwas zum verbinden, oder ein Pflaster?“. „Ganz einfach!“, lächelt sie, „Du gehst einfach den Flur entlang und dann rechts.“ Ich folge ihrer Beschreibung und bleibe dann verwundert im Flur stehen.

Rechts ist gut, aber welche von den drei Türen auf der rechten Seite meint sie? Anstatt noch einmal nachzufragen, betrete ich einfach das erste Zimmer, ertaste den Lichtschalter und finde eine Küche vor. Die ist es schon mal nicht. Ich gehe zum nächsten Zimmer. Wieder schalte ich das Licht ein und dieses Mal stehe ich mitten in ihrem Schlafzimmer. Ich will schon wieder das Licht ausschalten und zum nächsten Zimmer gehen, als es mir fast die Sprache verschlägt.

Der Begriff Schlafzimmer trifft es nicht so ganz. Spielzimmer wäre ein treffender Begriff gewesen. Ich weiß gar nicht, worauf ich meine Augen zuerst richten soll. Der Raum ist sehr dunkel gestrichen. Es fällt mir schwer es zu beschreiben, aber wenn ich es müsste, würde ich sagen, der Raum ist in einem dunkelroten Grundton gestrichen. Über das Rot hat sie mit schwarzer Farbe getupft und damit eine rotschwarze Mischung erzielt. Auf den ersten Blick wirkt das ganze ziemlich düster, aber doch sehr interessant. Es wirkt gefährlich. Irgendwie sehr mächtig.

Passend zu diesem Vorgeschmack hat sie ein großes, massives, gusseisernes Bett an der linken Wand, mittig im Raum stehen. Am Kopfende sind an den Verzierungen Lederfesseln angebracht und ebensolche hängen auch an den Fußenden. Rechts neben dem Bett steht ein Nachtschränkchen, dass genauso wie das Bett schwarz angestrichen ist. Oben auf stehen jede Menge Kerzen und rechts neben der Nachtkonsole hängt ein nicht unbeachtliches schwarzes Holzbrett, an dem verschiedenste Schlaginstrumente angebracht sind.

Ich sehe eine Gerte, einen Rohrstock, ein Paddel und einige Peitschen. Darunter sind kleinere Instrumente wie ein Nadelrad und sowas befestigt. Links von dem Bett ist an der Wand ein gewaltiges, wie sollte es anders sein, schwarz lackiertes Andreaskreuz montiert und in der Mitte des Raumes hängt eine Liebesschaukel von der Decke unter der sich ein schwarzer Sitzsack aus Leder befindet. Irgendwie passt das, was ich hier sehe, nicht zu dem schüchternen, verlegenen Mädel, was ich gerade gedacht habe, kennengelernt zu haben. Ansonsten stehen noch ein Kleiderschrank, eine Spiegelkonsole mit Schminkutensilien und ein Stuhl davor in ihrem Schlafzimmer. Ich frage mich, ob sie diese Spielzeuge aktiv oder passiv nutzt. Aber das werde ich schon noch herausfinden.

Ich lösche das Licht und gehe in das letzte Zimmer. Was, wie wäre es anders zu erwarten, dass Badezimmer ist. Schnell suche ich in ihrem Spiegelschrank nach Pflastern und einer Mullbinde und gehe wieder zurück zu ihr ins Wohnzimmer. „Bist Du fündig geworden?“, fragt sie mich immer noch unschuldig dreinschauend. Ich wedle nur mit der Binde und den Pflastern vor ihren Augen herum und verarzte laienhaft ihren Fuß.

„Und, was machen wir jetzt schönes?“, fragt sie, als ich fertig bin und meine Arbeit für gut befinde. „Warum zeigst Du mir nicht mal Deine Wohnung?“, unterbreite ich ihr einen Vorschlag. Sie stützt sich bei mir ab und humpelt mit mir von einem Zimmer zum nächsten. Ich heuchle Interesse, wobei mir alle Zimmer bis auf eines total egal sind. Mich reizt nur ihr Schlafzimmer. Nicht weil ich mir mehr erhoffe, sondern einfach und allein, um ihren Blick zu sehen. Oder wird sie mir ihr Schlafzimmer vorenthalten und das einfach auslassen?