03

04/10 von Misses Nox.

Beck´s Town IIII

Last but not least und so, der alles umfassende Höhepunkt. hrrr hrrr hrrr

Und ja, es ist immernoch nicht wahr!

Ich stelle die Kerze wieder auf den Nachttisch und knie mich hinter sie aufs Bett. Ganz vorsichtig löse ich die Klemmen und schaue begeistert zu, wie die abgedrückten Stellen sich wieder mit Blut füllen. Ich kann förmlich spüren, wie ihre Schamlippen pochen. Jetzt will ich mich aber nicht mehr länger zurückhalten. Ich umfasse ihre Teile und ziehe ihr Hinterteil zu meinem Schwanz. Welch ein Anblick zu sehen, wie meine Eichel ihre Scham in zwei teilt und sich langsam in sie bohrt.

Ich spüre den Widerstand, ihrer Enge. Sie ist so eng, dass ich kaum in sie hinein komme. Mit einem kraftvollen, mächtigen Stoß dringe ich in sie ein und unserer Leiber klatschen laut aufeinander. Ich bin in ihr! Sie schreit erhitzt auf. Ihr Lustschrei, eine Mischung aus Geilheit und Schmerz. Ich ziehe meinen Schwanz wieder ein Stück aus ihr heraus und dringe erneut in sie ein. Ihre Nässe schmiert meinen Kolben. Die Schreie werden zu einem zittrigen Wimmern und dann fühlt es sich plötzlich gar nicht mehr schmerzhaft an.

Sie rollt schnurrend mit ihren strahlendblauen Augen. Wir gleiten liebevoll und zärtlich ineinander. Ein Gefühl, dass sie und ich so am liebsten ewig genießen würden. So lieben wir uns eine Weile.

Ein ständiger Wechsel zwischen kurz und schnell, und langsam und tief bestimmt unseren Rhythmus. Wir genießen uns, stöhnen und keuchen, jauchzen und toben.
Mal ziehe ich ihn auch ganz aus ihr heraus und nehme meinen Schwanz in die Hand. Dann piekse ich sie nur kurz mit meiner Schwanzspitze, ziehe sie wieder aus ihr heraus und lasse sie in ihrem eigenen Saft schmoren.

Dieses Spielchen genieße ich solange, bis sie irgendwann zu betteln anfängt, dass ich sie wieder ganz aufspießen und sie vollends ausfüllen soll. Irgendwann reicht ihr mein Schwanz allein nicht mehr und sie bittet mich aus dem Nichts flehend, „Ben, kannst Du aus der Schublade noch ein Spielzeug holen und mir Deinen Schwanz in den Hintern schieben, während Du mich mit dem Toy vorne verwöhnst?“

Auch wenn ich jetzt nicht aufhören möchte, erfülle ich ihr den Wunsch und lasse kurz von ihr ab. Mit einem lilafarbenen Vibrator bewaffnet, krabble ich wieder zu ihr ins Bett. Ich reibe den Vibrator und meinen Schwanz mit etwas Öl ein, und lege ihr den Schwanzersatz an die Schnecke. Als der Freundenstab lustvoll vibriert und sie beherzt zu schnurren beginnt, setze ich meine Knüppel an ihrem Hintereingang an.

Ich träufle noch ein bisschen Öl über ihre Rosette und dirigiere meine Schwanzspitze in ihren Hintern, was mir gar nicht so leicht fällt. Ihr Muskel ist sehr stark und mein Riemen biegt sich in alle Richtungen, bis er dann, mit etwas Druck, in ihrem Po flutscht. Ganz vorsichtig schiebe ich ihn behutsam immer tiefer in ihren geilen Arsch, bis er bald bis zum Anschlag in ihm steckt und sie mir meine Hartnäckigkeit, laut schnaubend, dankt.

Mit viel Geduld ziehe ich ihn immer wieder ein Stück zurück und bohre mich noch tiefer als zuvor in sie. Sie kostet es in vollen Zügen aus und passt sich meinem Rhythmus an. Jedes Mal, wenn ich ihr meinen Unterleib entgegen drücke, schiebt sie ihr Gesäß zurück, um mich so tief es geht zu empfangen.

Die Luft riecht nach wildem Sex. Beide stöhnen wir ausgelassen, zügeln uns nicht. Ich glaube, wenn sie könnte, würde sie mich am liebsten davon abhalten. Sie wird immer lauter. Sie schnaubt, sie keucht, sie stöhnt, sie schreit mich dem Wahnsinn nahe an, „Hör jetzt bitte nicht auf Ben. Hör bloß nicht auf! Fick mich! FICK MICH!“ Ich denke nicht daran, jetzt aufzuhören. Ich will sie zucken sehen. Ich will sehen, wie sie lauthals explodiert!

Als ihre Oberschenkel zu zittern beginnen, weiß ich, dass es gleich soweit ist. Sie versucht sich aufzubäumen, doch die Fesseln hindern sie und somit presst sie ihren Kopf, „Ich komme!“, schreiend ins Kopfkissen. Ihr Arsch bleibt dabei weit in die Höhe gestreckt und dann sehe ich, wie sie sich verkrampft und ihr ganzer Unterleib bebt. Jeder Muskel ihres Körpers kontrahiert sich. Ihr Schoß zuckt und pulsiert. Ich genieße kehlig lachend das Schauspiel und gönne ihr ungestört den Höhepunkt.

Das Zucken flaut langsam ab und ich ziehe vorsichtig meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Immer noch überempfindlich, muss sie lachen und ist froh, als ich ihn ganz aus ihr herausgezogen habe. Dann sackt sie ausgelaugt auf dem Bett zusammen, streckt sich aus und atmet erst einmal durch.

Ich nutze die Zeit, um sie von den Fesseln zu befreien und sie auf den Rücken zu drehen. Liebevoll streichle ich über ihren Bauch, den es immer noch in Intervallen durchzuckt. Dabei hat sie ihre wackligen Beine angezogen und lächelt mich zufrieden an. „Und wie möchtest Du kommen?“, fragt sie mich neugierig. Ich lache und lege mich zwischen ihre Schenkel. Vorsichtig schiebe ich ihr meine Pracht zwischen die Schenkel und gleite in sie.

Zwar ist sie noch etwas überreizt, lässt mich aber gewähren. Ich danke es ihr mit Rücksicht und bewege mich zuerst noch langsam in ihr. Erst als ich ihr ansehen kann, dass es sich für sie auch wieder schön anfühlt, werde ich etwas impulsiver und bewege mich schneller und fordernder in ihr. Dabei stütze ich mich mit der Rechten neben ihr ab und umschließe mit der linken Hand ihren Hals. Ich nehme ihr leicht die Luft und ficke sie, wie ich es brauche, um ebenfalls zu kommen.

Mein Schoß klatscht bei jedem Stoß gegen ihren Unterleib, meine Eier gegen ihren Arsch. Ich stöhne laut. Der Schweiß rinnt mir von der Stirn und tropft ihr in den Mund. Sie leckt meinen salzigen Geschmack von ihren Lippen und ihre Augen sprechen mehr als tausend Worte. „Komm für mich! Komm in mir!“, steht in ihren wunderschönen blauen Augen geschrieben und ich erfülle ihr laut keuchend diesen Wunsch. Mit aller Kraft spanne ich meine Arschmuskeln an und verpasse ihr den letzten harten Stoß, der meinen Ständer zu explodieren bringt.

Ich schreie meinen Höhepunkt laut heraus und spritze ihr meine Sahne tief in den Unterleib, bevor ich mich heftig zuckend niedergleiten lasse und auf ihrem Bauch liege bleibe. Mein Mund ganz Dicht an ihrem Ohr knurre ich zufrieden und genieße die Entspannung, die sich in mir ausbreitet.
Ich lege meinen Kopf auf ihre Brust. Höre ihren Herzschlag, der mich zur Ruhe kommen lässt. Keiner von uns spricht und diese Ruhe ist himmlisch. Ich weiß nicht, wie lange wir so da liegen und zusammen kuscheln, aber es ist einfach wunderschön.

Zärtlich lege ich eine Hand auf ihre Brust. Sie ist wie geschaffen für mich und passt genau in meine Handkuhle. Ganz langsam gleite ich mit meiner rauen Handfläche über ihre Mamillen, die sich langsam aber sicher unter meinen Liebkosungen aufrichten. Sie kichert, „Hast Du immer noch nicht genug?“ Ohne ihr zu antworten führe ich meine Hand in ihren Schoß und spiele an ihrer Perle herum.

Zuerst bleibt sie cool, doch irgendwann fängt sie an, sich unter meinen Liebkosungen zu rekeln. Langsam werde ich aufdringlicher, lege zwei Finger auf ihren Kitzler und reibe etwas kräftiger über ihre empfindlichste Körperstelle. Ihr gefällt es sichtlich und sie beißt sich zufrieden auf die Lippen.

„Aber jetzt will ich oben sein!“, fordert sie sich etwas mehr Mitbestimmungsrecht ein. Ich grinse und schaue zur Liebesschaukel. Sie weiß meinen Blick zu deuten und nickt bejahend. Ich stehe auf und reiche ihr meine Hand. Sie lässt sich von mir hochhelfen und dann helfe ich ihr in die Liebesschaukel, bevor ich den Ledersitzsack beiseiteschiebe und mich ihr erwartungsvoll nähre.

Ich gebe ihr einen langen Kuss und wichse meinen Schwanz vor ihren Augen, bis er wieder zur vollen Größe angewachsen ist. Sie schaut mir dabei erregt zu und reibt ihr Döschen. Die Reste meines Saftes laufen dabei aus ihr heraus und tropfen auf den Fußboden. Es erregt uns beide, uns Gegenseitig dabei zuzusehen und ich freue mich, sie gleich wieder zu spüren.

Ganz langsam gehe ich einen Schritt auf sie zu und dringe im Stehen ins sie ein. Sie ist bereits wieder so nass, dass ich ohne Mühe in sie flutsche. Ich stoße sie leicht von mir weg und lasse mich wieder in sie gleiten. Ein schönes Spiel! Was wir noch eine ganze Weile weiter spielen.

„Leg Dich in den Sitzsack!“, erinnert sie mich aber irgendwann daran, dass sie oben sein möchte. Ich schupse sie von mir weg und ziehe den Sitzsack wieder an mich heran. Dann mache ich es mir darauf bequem. Als ich meine Position gefunden habe, ziehe ich sie an den Beinen wieder zu mir und ziehe sie auf meine Lanze. Locker gleite ich in sie und führe sie. Ich hebe sie ein kleines Stückchen an, um sie dann wieder auf meinen Schoss gleiten zu lassen. Die Feder beginnt zu wippen. Ihr zartes Fleisch reibt bei jedem Eindringen an meiner Eichel. Ich kriege eine Gänsehaut und kann nicht verhindern, dass ich zu stöhnen beginne, während sie durch die Feder auf meinem Schwanz auf und ab hüpft. Diese Leichtigkeit ist mir ganz neu. Ich genieße ihre Schwerelosigkeit.

Sie verdreht die Augen und beginnt ebenfalls zu stöhnen. Ich versuche sie schneller zu führen und nutze die freien Hände, um sie zusätzlich zu stimulieren. Ihre Perle freut sich über meine Berührungen und sie wird immer lauter, was mir noch mehr einheizt. Immer flinker reibe ich ihren Kitzler. Sie versucht nach mir zu greifen, will meine Hände wegschieben, doch ich lasse sie nicht damit durchkommen. Ich reibe schneller und schneller, bis sie ein zweiter Höhepunkt kräftig durchschüttelt und sie laut schnaubend und zuckend auf mir auf kommt. Dabei gleitet mein Schwanz immer weiter in ihrer zitternden Ritze auf und ab. Diesmal höre ich aber nicht auf. Ich ziehe sie immer schneller auf meinen Kolben, bis auch ich erneut durch einen heftigen Orgasmus durchzuckt werde.

„Ich spritze ab!“, schreie ich dabei und schiebe sie weit von mir Weg. Ich setze mich auf, mein Riemen flutscht aus ihrem Fötzchen und ich lasse sie zusehen, wie mein Schwanz kräftig pumpt und mein heißes Sperma aus mir herausspritzt. Ich genieße ihren geilen Blick und den Anblick ihrer zuckenden Möse. Erst als ich den letzte Tropfen meiner Wichse aus mir heraus gepresst habe, lasse ich mich lässig zurück in den Sitzsack fallen und strecke erschöpft alle Viere von mir.

Sie muss dabei solange in der Liebesschaukel ausharren, bis ich soweit bin, ihr wieder heraus zu helfen. Mit einem Lächeln im Gesicht trage ich sie aufs Bett und kuschle mich in ihre Armbeuge. Glücklich und zufrieden seufzend schlummere ich ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwache, liegen wir immer noch eng umschlungen zusammen. Es sieht so niedlich aus, wie sie schläft und ich freue mich auf den Moment, wo sie die Augen aufschlägt und ich in ihre strahlend blauen Augen schauen kann

Kommentare

Einen Kommentar hinterlassen


CAPTCHA-Bild CAPTCHA Audio
Bild neuladen

Comment moderation is enabled. Your comment may take some time to appear.