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07/10 von Misses Nox.

Silberfisch sollte man sein

Silberfischmännchen, weil sich dann doch die Partnerschaftswahl und -überzeugung der Weibchen ziemlich vereinfachen würde.

Silberfisch Helmut läuft da also so durch mein Badezimmer und schaut sich die dort vorhandene Damen an, sucht sich die Frau seiner Wahl aus und spinnt einfach ein paar Silberfischseidenfädchen über den ganzen Boden, spinnt ein Netz an dem sich die Auserwählte, nennen wir sie mal Susanne, verheddert und daran entlang läuft, bis sie bei Helmut angekommen ist, der in aller Seelenruhe darauf wartet Susanne standesgemäß begatten zu können.

Also ich werde in meinem nächsten Leben definitiv ein Silberfischmännchen und ich weiß auch schon, wen ich einspinnen werden wollen würde.

03

04/10 von Misses Nox.

Beck´s Town IIII

Last but not least und so, der alles umfassende Höhepunkt. hrrr hrrr hrrr

Und ja, es ist immernoch nicht wahr!

Ich stelle die Kerze wieder auf den Nachttisch und knie mich hinter sie aufs Bett. Ganz vorsichtig löse ich die Klemmen und schaue begeistert zu, wie die abgedrückten Stellen sich wieder mit Blut füllen. Ich kann förmlich spüren, wie ihre Schamlippen pochen. Jetzt will ich mich aber nicht mehr länger zurückhalten. Ich umfasse ihre Teile und ziehe ihr Hinterteil zu meinem Schwanz. Welch ein Anblick zu sehen, wie meine Eichel ihre Scham in zwei teilt und sich langsam in sie bohrt.

Ich spüre den Widerstand, ihrer Enge. Sie ist so eng, dass ich kaum in sie hinein komme. Mit einem kraftvollen, mächtigen Stoß dringe ich in sie ein und unserer Leiber klatschen laut aufeinander. Ich bin in ihr! Sie schreit erhitzt auf. Ihr Lustschrei, eine Mischung aus Geilheit und Schmerz. Ich ziehe meinen Schwanz wieder ein Stück aus ihr heraus und dringe erneut in sie ein. Ihre Nässe schmiert meinen Kolben. Die Schreie werden zu einem zittrigen Wimmern und dann fühlt es sich plötzlich gar nicht mehr schmerzhaft an.

Sie rollt schnurrend mit ihren strahlendblauen Augen. Wir gleiten liebevoll und zärtlich ineinander. Ein Gefühl, dass sie und ich so am liebsten ewig genießen würden. So lieben wir uns eine Weile.

Ein ständiger Wechsel zwischen kurz und schnell, und langsam und tief bestimmt unseren Rhythmus. Wir genießen uns, stöhnen und keuchen, jauchzen und toben.
Mal ziehe ich ihn auch ganz aus ihr heraus und nehme meinen Schwanz in die Hand. Dann piekse ich sie nur kurz mit meiner Schwanzspitze, ziehe sie wieder aus ihr heraus und lasse sie in ihrem eigenen Saft schmoren.

Dieses Spielchen genieße ich solange, bis sie irgendwann zu betteln anfängt, dass ich sie wieder ganz aufspießen und sie vollends ausfüllen soll. Irgendwann reicht ihr mein Schwanz allein nicht mehr und sie bittet mich aus dem Nichts flehend, „Ben, kannst Du aus der Schublade noch ein Spielzeug holen und mir Deinen Schwanz in den Hintern schieben, während Du mich mit dem Toy vorne verwöhnst?“

Auch wenn ich jetzt nicht aufhören möchte, erfülle ich ihr den Wunsch und lasse kurz von ihr ab. Mit einem lilafarbenen Vibrator bewaffnet, krabble ich wieder zu ihr ins Bett. Ich reibe den Vibrator und meinen Schwanz mit etwas Öl ein, und lege ihr den Schwanzersatz an die Schnecke. Als der Freundenstab lustvoll vibriert und sie beherzt zu schnurren beginnt, setze ich meine Knüppel an ihrem Hintereingang an.

Ich träufle noch ein bisschen Öl über ihre Rosette und dirigiere meine Schwanzspitze in ihren Hintern, was mir gar nicht so leicht fällt. Ihr Muskel ist sehr stark und mein Riemen biegt sich in alle Richtungen, bis er dann, mit etwas Druck, in ihrem Po flutscht. Ganz vorsichtig schiebe ich ihn behutsam immer tiefer in ihren geilen Arsch, bis er bald bis zum Anschlag in ihm steckt und sie mir meine Hartnäckigkeit, laut schnaubend, dankt.

Mit viel Geduld ziehe ich ihn immer wieder ein Stück zurück und bohre mich noch tiefer als zuvor in sie. Sie kostet es in vollen Zügen aus und passt sich meinem Rhythmus an. Jedes Mal, wenn ich ihr meinen Unterleib entgegen drücke, schiebt sie ihr Gesäß zurück, um mich so tief es geht zu empfangen.

Die Luft riecht nach wildem Sex. Beide stöhnen wir ausgelassen, zügeln uns nicht. Ich glaube, wenn sie könnte, würde sie mich am liebsten davon abhalten. Sie wird immer lauter. Sie schnaubt, sie keucht, sie stöhnt, sie schreit mich dem Wahnsinn nahe an, „Hör jetzt bitte nicht auf Ben. Hör bloß nicht auf! Fick mich! FICK MICH!“ Ich denke nicht daran, jetzt aufzuhören. Ich will sie zucken sehen. Ich will sehen, wie sie lauthals explodiert!

Als ihre Oberschenkel zu zittern beginnen, weiß ich, dass es gleich soweit ist. Sie versucht sich aufzubäumen, doch die Fesseln hindern sie und somit presst sie ihren Kopf, „Ich komme!“, schreiend ins Kopfkissen. Ihr Arsch bleibt dabei weit in die Höhe gestreckt und dann sehe ich, wie sie sich verkrampft und ihr ganzer Unterleib bebt. Jeder Muskel ihres Körpers kontrahiert sich. Ihr Schoß zuckt und pulsiert. Ich genieße kehlig lachend das Schauspiel und gönne ihr ungestört den Höhepunkt.

Das Zucken flaut langsam ab und ich ziehe vorsichtig meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Immer noch überempfindlich, muss sie lachen und ist froh, als ich ihn ganz aus ihr herausgezogen habe. Dann sackt sie ausgelaugt auf dem Bett zusammen, streckt sich aus und atmet erst einmal durch.

Ich nutze die Zeit, um sie von den Fesseln zu befreien und sie auf den Rücken zu drehen. Liebevoll streichle ich über ihren Bauch, den es immer noch in Intervallen durchzuckt. Dabei hat sie ihre wackligen Beine angezogen und lächelt mich zufrieden an. „Und wie möchtest Du kommen?“, fragt sie mich neugierig. Ich lache und lege mich zwischen ihre Schenkel. Vorsichtig schiebe ich ihr meine Pracht zwischen die Schenkel und gleite in sie.

Zwar ist sie noch etwas überreizt, lässt mich aber gewähren. Ich danke es ihr mit Rücksicht und bewege mich zuerst noch langsam in ihr. Erst als ich ihr ansehen kann, dass es sich für sie auch wieder schön anfühlt, werde ich etwas impulsiver und bewege mich schneller und fordernder in ihr. Dabei stütze ich mich mit der Rechten neben ihr ab und umschließe mit der linken Hand ihren Hals. Ich nehme ihr leicht die Luft und ficke sie, wie ich es brauche, um ebenfalls zu kommen.

Mein Schoß klatscht bei jedem Stoß gegen ihren Unterleib, meine Eier gegen ihren Arsch. Ich stöhne laut. Der Schweiß rinnt mir von der Stirn und tropft ihr in den Mund. Sie leckt meinen salzigen Geschmack von ihren Lippen und ihre Augen sprechen mehr als tausend Worte. „Komm für mich! Komm in mir!“, steht in ihren wunderschönen blauen Augen geschrieben und ich erfülle ihr laut keuchend diesen Wunsch. Mit aller Kraft spanne ich meine Arschmuskeln an und verpasse ihr den letzten harten Stoß, der meinen Ständer zu explodieren bringt.

Ich schreie meinen Höhepunkt laut heraus und spritze ihr meine Sahne tief in den Unterleib, bevor ich mich heftig zuckend niedergleiten lasse und auf ihrem Bauch liege bleibe. Mein Mund ganz Dicht an ihrem Ohr knurre ich zufrieden und genieße die Entspannung, die sich in mir ausbreitet.
Ich lege meinen Kopf auf ihre Brust. Höre ihren Herzschlag, der mich zur Ruhe kommen lässt. Keiner von uns spricht und diese Ruhe ist himmlisch. Ich weiß nicht, wie lange wir so da liegen und zusammen kuscheln, aber es ist einfach wunderschön.

Zärtlich lege ich eine Hand auf ihre Brust. Sie ist wie geschaffen für mich und passt genau in meine Handkuhle. Ganz langsam gleite ich mit meiner rauen Handfläche über ihre Mamillen, die sich langsam aber sicher unter meinen Liebkosungen aufrichten. Sie kichert, „Hast Du immer noch nicht genug?“ Ohne ihr zu antworten führe ich meine Hand in ihren Schoß und spiele an ihrer Perle herum.

Zuerst bleibt sie cool, doch irgendwann fängt sie an, sich unter meinen Liebkosungen zu rekeln. Langsam werde ich aufdringlicher, lege zwei Finger auf ihren Kitzler und reibe etwas kräftiger über ihre empfindlichste Körperstelle. Ihr gefällt es sichtlich und sie beißt sich zufrieden auf die Lippen.

„Aber jetzt will ich oben sein!“, fordert sie sich etwas mehr Mitbestimmungsrecht ein. Ich grinse und schaue zur Liebesschaukel. Sie weiß meinen Blick zu deuten und nickt bejahend. Ich stehe auf und reiche ihr meine Hand. Sie lässt sich von mir hochhelfen und dann helfe ich ihr in die Liebesschaukel, bevor ich den Ledersitzsack beiseiteschiebe und mich ihr erwartungsvoll nähre.

Ich gebe ihr einen langen Kuss und wichse meinen Schwanz vor ihren Augen, bis er wieder zur vollen Größe angewachsen ist. Sie schaut mir dabei erregt zu und reibt ihr Döschen. Die Reste meines Saftes laufen dabei aus ihr heraus und tropfen auf den Fußboden. Es erregt uns beide, uns Gegenseitig dabei zuzusehen und ich freue mich, sie gleich wieder zu spüren.

Ganz langsam gehe ich einen Schritt auf sie zu und dringe im Stehen ins sie ein. Sie ist bereits wieder so nass, dass ich ohne Mühe in sie flutsche. Ich stoße sie leicht von mir weg und lasse mich wieder in sie gleiten. Ein schönes Spiel! Was wir noch eine ganze Weile weiter spielen.

„Leg Dich in den Sitzsack!“, erinnert sie mich aber irgendwann daran, dass sie oben sein möchte. Ich schupse sie von mir weg und ziehe den Sitzsack wieder an mich heran. Dann mache ich es mir darauf bequem. Als ich meine Position gefunden habe, ziehe ich sie an den Beinen wieder zu mir und ziehe sie auf meine Lanze. Locker gleite ich in sie und führe sie. Ich hebe sie ein kleines Stückchen an, um sie dann wieder auf meinen Schoss gleiten zu lassen. Die Feder beginnt zu wippen. Ihr zartes Fleisch reibt bei jedem Eindringen an meiner Eichel. Ich kriege eine Gänsehaut und kann nicht verhindern, dass ich zu stöhnen beginne, während sie durch die Feder auf meinem Schwanz auf und ab hüpft. Diese Leichtigkeit ist mir ganz neu. Ich genieße ihre Schwerelosigkeit.

Sie verdreht die Augen und beginnt ebenfalls zu stöhnen. Ich versuche sie schneller zu führen und nutze die freien Hände, um sie zusätzlich zu stimulieren. Ihre Perle freut sich über meine Berührungen und sie wird immer lauter, was mir noch mehr einheizt. Immer flinker reibe ich ihren Kitzler. Sie versucht nach mir zu greifen, will meine Hände wegschieben, doch ich lasse sie nicht damit durchkommen. Ich reibe schneller und schneller, bis sie ein zweiter Höhepunkt kräftig durchschüttelt und sie laut schnaubend und zuckend auf mir auf kommt. Dabei gleitet mein Schwanz immer weiter in ihrer zitternden Ritze auf und ab. Diesmal höre ich aber nicht auf. Ich ziehe sie immer schneller auf meinen Kolben, bis auch ich erneut durch einen heftigen Orgasmus durchzuckt werde.

„Ich spritze ab!“, schreie ich dabei und schiebe sie weit von mir Weg. Ich setze mich auf, mein Riemen flutscht aus ihrem Fötzchen und ich lasse sie zusehen, wie mein Schwanz kräftig pumpt und mein heißes Sperma aus mir herausspritzt. Ich genieße ihren geilen Blick und den Anblick ihrer zuckenden Möse. Erst als ich den letzte Tropfen meiner Wichse aus mir heraus gepresst habe, lasse ich mich lässig zurück in den Sitzsack fallen und strecke erschöpft alle Viere von mir.

Sie muss dabei solange in der Liebesschaukel ausharren, bis ich soweit bin, ihr wieder heraus zu helfen. Mit einem Lächeln im Gesicht trage ich sie aufs Bett und kuschle mich in ihre Armbeuge. Glücklich und zufrieden seufzend schlummere ich ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwache, liegen wir immer noch eng umschlungen zusammen. Es sieht so niedlich aus, wie sie schläft und ich freue mich auf den Moment, wo sie die Augen aufschlägt und ich in ihre strahlend blauen Augen schauen kann

01

04/10 von Misses Nox.

Beck´s Town Klappe die Zweite

Fortsetzung:

Die freundliche Bedienung entschuldigt sich, weil sie uns direkt abziehen muss. Ich bezahle die beiden Drinks und gebe ihr für die freundliche und schnelle Bedienung ein beschauliches Trinkgeld. Greta grinst mich frech an, „Wenn Du glaubst, dass Du mir damit imponieren kannst, dann irrst Du Dich!“ „Nein!“, erkläre ich ihr, „Ich möchte nur, dass sie uns das nächste Mal nicht absichtlich warten lässt. Außerdem will ich Dich nicht kaufen. Die nächste Runde darfst Du gern übernehmen!“, was ihr scheinbar recht ist.

Und so quatschen und verbringen wir den frühen Abend, der wie im Fluge vergeht. Als es langsam anfängt zu dämmern und wir beide schon leicht beschwipst sind, beschließen wir uns etwas die Füße zu vertreten und noch woanders einzukehren.

„Was hältst Du von einem Spaziergang am Weserufer, bevor wir noch einen Abstecher ins Viertel wagen?“, fragt sie mich irgendwann, als die Sonne den Himmel schon in ein wunderschönes rot gehüllt hat und ihr langsam aber sicher der süße Po schmerzt. Wie sehr ich Biergärten auch mag, aber irgendwann sind diese Holzbänke einfach nicht mehr bequem.

Da wir nicht mehr auf die Bedienung warten müssen, stehe ich entschlossen auf und reiche ihr meine Hand, „Darf ich bitten?“ Sie reicht mir ihre Hand und ich geleite sie zum Strand.

„Dass ich Dich sympathisch finde, weißt Du bereits. Was sagst Du denn zu meiner Person?“, drängt die Neugier in mir. Fröhlich lächelnd bekomme ich eine Antwort, „Ich weiß nur, dass Du meinen Körper magst. Sagen wir es mal so, ich bin noch da und wir gehen zusammen am Strand entlang. Würdest Du mir nicht gefallen, hätte mich eine Freundin längst gerettet!“.

Also schnattern wir weiter und genießen die schönen Lichtspiele an der Promenade. Die Häuser, Cafés und Bars werden mit kräftigen blauen Strahlern angeleuchtet. Es sieht sehr beeindruckend aus und bringt mich zumindest in eine romantische Stimmung. Dabei gehen wir schon eine Weile, ohne dass ich es wirklich mitbekommen hätte Hand in Hand. Sie kichert dabei angeheitert vor sich hin. Beinahe wie ein verliebtes Mädchen.

Bis ich plötzlich Glas knirschen höre, sie sich abrupt von mir los reißt, „Autsch… Scheiße“, brüllt und ihren rechten Fuß anhebt. Ich stütze sie rasch und bringe sie zu einer Parkbank, die nur wenige Meter vor uns steht. „Lass mich mal nachsehen, ob etwas passiert ist!“, frage ich sie besorgt und schaue mir ihren Fuß an. Natürlich ist etwas passiert. In ihrem Flip Flop ist bereits eine Blutspur zu erkennen. Ich ziehe vorsichtig eine Glasscherbe aus ihrer Ferse und versuche sie zu beruhigen.

„Ich bin zwar kein Arzt, aber ich glaube, das müssen wir verbinden. Vielleicht sollte ich Dich sogar in die Notaufnahme bringen, damit die sich das mal genauer ansehen können!“, gebe ich besorgt von mir. „Auf keinen Fall!“, mault sie mir entsetzt entgegen. „Wohnst Du weit von hier? Ich könnte Dich nach Hause bringen und Dir zumindest den Fuß verbinden!“, unterbreite ich ihr ein anderes Angebot. „Entweder das, oder ich bringe Dich in die Notaufnahme und ich werde mich auf keine weitere Diskussion einlassen!“, füge ich noch hinzu. Sie willigt ein, „Okay! Ich wohne nur zwei Straßen von hier entfernt. Aber krieg bloß keinen Schreck, ich habe nämlich nicht damit gerechnet, dass ich Dich tatsächlich mit nach Hause nehmen würde!“

Sie stützt sich auf meine starken Schultern und humpelt mit mir weiter die Promenade entlang. Zwei Abzweigungen später biegen wir in eine Straße ein und dann sind wir auch schon da. „Ich wohne im zweiten Stock!“, eröffnet sie mir und kramt in ihrem Täschchen nach dem Schlüssel. Da sie klein und übersichtlich ist, dauert es nicht lange, bis sie fündig wird und ich ihr die Türe öffne. „Geh bitte vor, so kann ich Dich halten, solltest Du das Gleichgewicht verlieren. Schließlich will ich nicht noch dafür verantwortlich sein, wenn Du die Treppe hinunter purzelst!“, bitte ich sie mit Grinsen und führe sie zum Treppengeländer.

Vorsichtig hebt sie den verletzten Fuß an und hüpft die Treppe hoch. Ich bewundere währenddessen den wunderschönen Ausblick auf ihren straffen Hintern, der bei dieser Aktion kräftig angespannt ist. In der Automechaniker Sprache würde ich sagen, „Ein nettes Fahrgestell!“ Am liebsten würde ich ihn mal anfassen. Aber ich bin mir sicher, sie würde das Gefühl bekommen, dass ich ihre Hilfebedürftigkeit schamlos ausnutzen würde und ich dürfte schneller wieder heimfahren, als mir lieb wäre.

„Tadaaa, da sind wir!“, macht sie frech, als wir im zweiten Stock vor ihrer Wohnung stehen. „Wartest Du kurz? Ich will mal eben durchs Wohnzimmer und ein paar Sachen wegräumen. Ich will ja nicht, dass Du gleich im Türrahmen wieder kehrt machst!“, fragt sie mich inständig. „Tu Dir keinen Zwang an!“, lache ich und sehe ihr zu, wie sie mir die Tür vor der Nase zuschlägt. Ich warte geschlagene fünf Minuten, bis sie mir total außer Atem wieder öffnet und mich auffordert einzutreten. „Dankeschön! Komm doch rein!“, sagt sie mir und hält mir mit noch immer blutendem Fuß die Tür auf.

„Wo ist Dein Wohnzimmer?“, frage ich und klemme mich wieder unter ihren Arm. „Hier gleich rechts!“, antwortet sie und lässt sich von mir ins selbige geleiten. Behutsam setze ich sie auf ihrem weinroten Sofa ab und erkundige mich nach dem Verbandszeug, „Sag mal, wo finde ich bei Dir denn etwas zum verbinden, oder ein Pflaster?“. „Ganz einfach!“, lächelt sie, „Du gehst einfach den Flur entlang und dann rechts.“ Ich folge ihrer Beschreibung und bleibe dann verwundert im Flur stehen.

Rechts ist gut, aber welche von den drei Türen auf der rechten Seite meint sie? Anstatt noch einmal nachzufragen, betrete ich einfach das erste Zimmer, ertaste den Lichtschalter und finde eine Küche vor. Die ist es schon mal nicht. Ich gehe zum nächsten Zimmer. Wieder schalte ich das Licht ein und dieses Mal stehe ich mitten in ihrem Schlafzimmer. Ich will schon wieder das Licht ausschalten und zum nächsten Zimmer gehen, als es mir fast die Sprache verschlägt.

Der Begriff Schlafzimmer trifft es nicht so ganz. Spielzimmer wäre ein treffender Begriff gewesen. Ich weiß gar nicht, worauf ich meine Augen zuerst richten soll. Der Raum ist sehr dunkel gestrichen. Es fällt mir schwer es zu beschreiben, aber wenn ich es müsste, würde ich sagen, der Raum ist in einem dunkelroten Grundton gestrichen. Über das Rot hat sie mit schwarzer Farbe getupft und damit eine rotschwarze Mischung erzielt. Auf den ersten Blick wirkt das ganze ziemlich düster, aber doch sehr interessant. Es wirkt gefährlich. Irgendwie sehr mächtig.

Passend zu diesem Vorgeschmack hat sie ein großes, massives, gusseisernes Bett an der linken Wand, mittig im Raum stehen. Am Kopfende sind an den Verzierungen Lederfesseln angebracht und ebensolche hängen auch an den Fußenden. Rechts neben dem Bett steht ein Nachtschränkchen, dass genauso wie das Bett schwarz angestrichen ist. Oben auf stehen jede Menge Kerzen und rechts neben der Nachtkonsole hängt ein nicht unbeachtliches schwarzes Holzbrett, an dem verschiedenste Schlaginstrumente angebracht sind.

Ich sehe eine Gerte, einen Rohrstock, ein Paddel und einige Peitschen. Darunter sind kleinere Instrumente wie ein Nadelrad und sowas befestigt. Links von dem Bett ist an der Wand ein gewaltiges, wie sollte es anders sein, schwarz lackiertes Andreaskreuz montiert und in der Mitte des Raumes hängt eine Liebesschaukel von der Decke unter der sich ein schwarzer Sitzsack aus Leder befindet. Irgendwie passt das, was ich hier sehe, nicht zu dem schüchternen, verlegenen Mädel, was ich gerade gedacht habe, kennengelernt zu haben. Ansonsten stehen noch ein Kleiderschrank, eine Spiegelkonsole mit Schminkutensilien und ein Stuhl davor in ihrem Schlafzimmer. Ich frage mich, ob sie diese Spielzeuge aktiv oder passiv nutzt. Aber das werde ich schon noch herausfinden.

Ich lösche das Licht und gehe in das letzte Zimmer. Was, wie wäre es anders zu erwarten, dass Badezimmer ist. Schnell suche ich in ihrem Spiegelschrank nach Pflastern und einer Mullbinde und gehe wieder zurück zu ihr ins Wohnzimmer. „Bist Du fündig geworden?“, fragt sie mich immer noch unschuldig dreinschauend. Ich wedle nur mit der Binde und den Pflastern vor ihren Augen herum und verarzte laienhaft ihren Fuß.

„Und, was machen wir jetzt schönes?“, fragt sie, als ich fertig bin und meine Arbeit für gut befinde. „Warum zeigst Du mir nicht mal Deine Wohnung?“, unterbreite ich ihr einen Vorschlag. Sie stützt sich bei mir ab und humpelt mit mir von einem Zimmer zum nächsten. Ich heuchle Interesse, wobei mir alle Zimmer bis auf eines total egal sind. Mich reizt nur ihr Schlafzimmer. Nicht weil ich mir mehr erhoffe, sondern einfach und allein, um ihren Blick zu sehen. Oder wird sie mir ihr Schlafzimmer vorenthalten und das einfach auslassen?

29

03/10 von Misses Nox.

Beck´s Town Teil 1 (Projekt mit Ben)

Einige von Euch wissen bereits, dass Ben und ich uns zusammen getan haben und da mal etwas ausprobiert haben. In den nächsten Tagen stelle ich euch die Geschichte vor. Ob ich die dazugehörige Audiodatei wirklich veröffentliche weiß ich noch nicht. Es ist schon komisch seine eigene Stimme zu hören und an einigen Ecken und Kanten hat es dann doch irgendwie noch gehakt.

Leider kenne ich in Bremen noch nicht wirklich viele Leute. Deshalb habe ich mich auf etwas eingelassen, auf das ich mich ansonsten wahrscheinlich niemals eingelassen hätte: ein Date aus dem Internet.

Zugegeben, die Einfachheit, auf diese Weise an ein Date zu kommen ist schon beeindruckend. Ich habe mich Donnerstagabend bei einem Flirt-Portal angemeldet und heute, am Samstag, habe ich mein erstes Date. Ich treffe mich mit einer jungen, blonden Bremerin, die mir ihre Stadt, und deren Besonderheiten, zeigen möchte. Es ist erstaunlich, wie schnell sich eine junge Frau auf ein Treffen mit einem fremden Mann einlässt.

Ich habe Angst, dass es der totale Reinfall wird. Frauen sind wie Toiletten, entweder besetzt oder beschissen! Zumindest habe ich das bis Dato angenommen und ich höre die warnenden Stimmen von Freunden und Bekannten, die mir ihre Horrorgeschichten von Blind-Dates aus dem Internet erzählt haben. Eine Geschichte ist schlimmer als die Andere. Ist es da ein Wunder, dass sich in mir die Meinung verfestigt hat, dass Männer und Frauen, die es nötig haben, sich im World-Wide-Web jemanden zu suchen, immer einen an der Klatsche haben müssen?

Aber was soll’s in zwei Stunden werde ich meine eigenen Erfahrungen machen. Und somit nutze ich die verbleibende Zeit, um mich schick zu machen und mich wohl zu fühlen.

Was soll ich nur anziehen? Ich stehe auf und gehe zu meinem Kleiderschrank. Stöbere in jeder Ablage und schmeiße eine Auswahl meiner Lieblingskleidungsstücke aufs Bett. Super, jetzt brauche ich mich nur noch aus einem Bruchteil an Klamotten entscheiden. Was ich für gut befinde, darf auf dem Bett liegen bleiben. Alles, wo gegen ich mich entschieden habe, landet auf dem Fußboden. Eine gängige Methode von mir die schönen Sachen auszusieben.

Übrig bleiben: ein schwarzes Tank Top, darüber ziehe ich ein schwarzes la Marina Hemd und eine dunkelblaue Jeans, die an den Fußenden umgekrempelt ist. Unter die Jeans ziehe ich eine dunkelblau-weiß karierte Boxershorts. An den Füßen ein paar schwarze Socken für Dummies. Für Dummies, weil in die Socken in rot „links“ und „rechts“ aufgestickt steht, damit man sie nicht falsch herum anzieht. Dazu meine Lieblingsschuhe. Diese sind flach und aus schwarzem Leder. Sie sind mit anthraziten Nieten versehen. Ich weiß nicht warum, aber ich liebe diese Schuhe. Sie haben etwas Rustikales und strahlen Straightness aus.

Mein Outfit steht und ich kann beruhigt ins Bad huschen. Ich rasiere mich und pflege meinen Unterlippen- und Ziegenbart. Dann hüpfe ich unter die Dusche, wo ich ich die Konturen nachschneide, ansonsten trage ich untenherum nämlich nur dezent gestutzt. Sie soll mich schließlich nicht für einen kleinen Schuljungen halten.
Bei dem Gedanken muss ich Grinsen und schaue mich zufrieden im Spiegel an. „Yeah! So kannste gehen. Also ich würd Dich nehmen Süßer!“, sage ich laut zu mir selbst und zwinkere meinem Spiegelbild zu, bevor ich in lautes Gelächter ausbreche.

Hier und da noch ein Duftwässerchen und sogar das Gesicht creme ich mir ein. Man soll ja nichts dem Zufall überlassen. Und dann widme ich mich dem Aufwendigsten, meinen Haaren. Mein Iro soll perfekt sitzen. Soll der David Beckham vor Neid erblassen!

Als ich in meinen Dress stecke, wird es bereits höchste Zeit, denn ich will nicht gleich beim ersten Date zu spät kommen. Schnell noch den Schlüssel und das Portemonnaie eingesteckt, und schon hetze ich die Straße entlang zu meinem zu meinem Wagen. Zum Glück ist es nicht weit zur Strandpromenade. Wir sind im Cafe Sand verabredet.

Erst als ich durch den Sand laufe, finde ich Zeit, den Sommer in all seiner Pracht zu genießen. Wie schön warm es heute ist und dazu dieser wunderschöne, tiefblaue Himmel. Kein Wölkchen ist am Horizont zu sehen. Vielleicht klingt es kitschig, aber ich freue mich schon auf den Sonnenuntergang, wenn die untergehende Sonne den Himmel zuerst in leuchtendes Orange taucht und ihn dann schließlich von einem kräftigen Lila bis zur völligen Schwärze verfärbt. Ich liebe dieses Farbenspiel des Himmels.

Von weitem kann ich das Cafe Sand schon sehen. Der Biergarten ist bereits gut gefüllt und lautes Gelächter und die Laute von glücklichen Menschen, die ausgelassen feiern und ihren Spaß haben dringen an mein Ohr. Ob ich uns noch einen freien Platz ergattern kann? Oder wartet sie bereits und hat uns ein lauschiges Plätzchen reserviert? Ich lasse mich überraschen. Es sind nur noch wenige Meter.

Vor den Bierzeltgarnituren angekommen halte ich Ausschau nach ihr. In einem Restaurant wäre es sicher leichter. Ich müsste nur nach einer einzelnen Dame suchen. Auf den Bänken jedoch wird sie wahrscheinlich am Rand sitzen, wenn sie schon da ist. Es wird ihr nicht möglich gewesen sein, eine ganze Reihe freizuhalten. Meine Augen wandern durch die Bänke.

Ich versuche mich an ihre Beschreibung zu erinnern. Was hat sie geschrieben?

„Hallo Ben, ich bin eine kleine Frau, von gerade mal eins dreiundsechzig. Ich habe blonde Haare, blaue Augen und eine schlanke Figur. Ich werde, das heißt, wenn ich mich nicht noch hundertmal um entscheide, ein weißes Sommerkleid tragen, in meinen Zopf werde ich Kornraden einflechten. Falls du mich dann immer noch nicht finden kannst, musst du dich auf den Boden legen und nach schönen Füßen in Flip Flops suchen. Wenn das auch nicht hilft, schreist du ganz laut nach Greta!“

Der Schrei bleibt mir allerdings erspart. Während ich noch nach ihr suche, hat sie sich längst an mich heran geschlichen und erschreckt mich, „Buh!“. Ich zucke zusammen und drehe mich um. Sie schaut mich mit einem unschuldigen Lächeln an, „Hi Ben, ´tschuldigung fürs Erschrecken. Ich bin Greta! Wollen wir uns setzen?“. „Wer ist Ben, ich heiße Timo und suche meinen schwulen Freund Marco!“, antworte ich frech und mache mir nun meinerseits einen Spaß draus. Sie errötet und entschuldigt sich höflich, bevor ich meine Maske fallen lassen und sage, „Greta, ich bin’s Ben! Sorry, aber der Schreck musste bestraft werden!“

Sie verzieht die Mundwinkel wieder zu einem Lachen und knufft mir in die Seite. Ich lege ihr frech meinen Arm um die Taille und dirigiere sie mit den Worten, „Dann lass uns mal ein lauschiges Plätzchen suchen!“, zu einem freien Platz, den ich soeben erspäht habe. Meine lockere Art scheint ihr zu gefallen, sie lässt sich widerstandslos von mir entführen. Ich muss sagen, sie hat sich sehr gut beschrieben. Es passt alles. Keine unerwartete Überraschung.

Wie es sich für einen Gentleman gehört, frage ich sie, auf welcher Seite sie sitzen möchte und bin ihr beim Hinsetzen behilflich. Nachdem ich mich ebenfalls gesetzt habe, nehme ich mir die Zeit, sie mir etwas ausführlicher anzusehen. Sie hat eine wirklich schöne Ausstrahlung. Wie sie dort so sitzt und, ihr gar nicht bewusst, immer wieder eine Haarsträhne durch die Finger gleiten lässt. Ihre Augenpartie wirkt sehr aufgeweckt und warm und ihr Lächeln echt und nicht aufgesetzt. Als sie bemerkt, dass ich sie mir genauer unter die Lupe genommen habe, wirkt sie leicht nervös. Sie lächelt mich verlegen an.

Ich glaube, sie ist ganz froh, dass ich die Stille durchbreche und sie frage, „Weißt Du schon, was Du trinken möchtest?“ Ohne in die Karte zu schauen antwortet sie, „Ich nehme einen Cojito“. Kaum hat sie den Satz beendet, steht bereits eine Bedienung neben uns und fragt uns, was wir zwei Hübschen bestellen möchten. „Die Dame hätte gerne einen Cojito und mir dürfen Sie einen Long Island Ice Tea bringen!“, bestelle ich für uns. Sie bedankt sich und tippelt wie Peg Bundy davon.

„Und, wie gefalle ich Dir?“, fragt sie mich etwas unsicher, als wir wieder für uns sind. Ich antworte frech, wie ich bin, „Ich hab es doch nicht bei der Aussage, dass ich Timo und nicht Ben belassen, oder?“ „Und das heißt was?“, möchte sie es eine Spur genauer wissen. „Das heißt, dass Du mir gut gefällst, jedenfalls soweit ich das bis jetzt beurteilen kann!“, antworte ich, aber merke, dass sie die Antwort noch immer nicht vollends zufrieden stellt. „Was heißt, so gut Du es jetzt beurteilen kannst?“, hakt sie nach. Ich grinse frech, „Das heißt, dass Du einen sehr hübschen Körper hast. Mir gefällt Dein äußeres Erscheinungsbild. Aber bei Sympathie kommt es eben nicht nur auf die Verpackung an, sondern auch auf den Charakter!“ Diese Antwort stellt sie zufrieden und schaut sich nach der Bedienung um, welche nicht lange auf sich warten lässt.

Wie es sich gehört, bedient sie zuerst Greta und dann mich. Die Gläser unserer Drinks sind so kühl, dass sich kleine Transpirations-Wasserperlchen an ihm absetzten, welche immer schneller werdend an der Außenseite des Glases hinunter rinnen. Der Cojito sieht interessant aus, nicht nur wegen des mit einer Sternfrucht verzierten dreieckigen Cocktailglases. Ich muss schmunzeln, ob Greta wohl weiß, dass der Sternfrucht eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird!?

Fortsetzung folgt…

16

02/10 von Misses Nox.

Selbstbefriedigungtsstöckchen

Glück im Unglück und so, würde ich es mal nennen, denn ich wurde heute vom Basti mit einem dieser fiesen Dinger beworfen. *outch*
Riesenbeule an der Stirn, aber so kann ich wenigstens behaupten, dass ich mich in Dresden ordentlich mit den Nazis geprügelt habe.

Danke, Basti.

1.) Wann hast du dich das letzte mal selbstbefriedigt?

2.) Hattest du dabei Erfolg?

3.) Wurdest du schon einmal beim Handanlegen erwischt?

4.) Welche Hilfsmittel benutzt du?

5.) Du weißt schon das du nicht in den Himmel kommst wenn Gott das von dir erfährt!

Was der wieder alles wissen will, war ja klar…

1. Am Sonntag, Valentinstag und so. Ich habe dabei nur an Magdeblog äh Magdeburg gedacht.

2. Wenn ich Hand anlege, habe ich Erfolg! Warum sollte ich es sonst tun?

3. Gewollt sowie ungewollt, jepp. Letzteres ist nicht zu empfehlen.

4. Hilfsmittelchen von A-Z sind erlaubt. Kann man diese doch auch bestens im Haushalt gebrauchen, um zum Beispiel Sahne steif zu schlagen, oder aber auch die Analperlenkette als Halskette zu tragen. Allerdings lehne ich geöffnete Colaflaschen (diese ziehen einen Vakuum, habe ich mal irgendwo gelesen) und Staubsauger vehement ab.

5. Das ist mir vollstens bewusst, und diese Option tangiert mich nicht. Ich trinke eh lieber Schnaps, rauche viel zu gerne und höre Rockmusik, anstelle von Harfenklängen. Ferner bin ich allergisch gegen jegliche Federn, scheiß Engel mit ihren Flügeln.

Mein Stöckchen lege ich mal ganz behutsam auf den Fenstersims von

Lilith –> http://msmomw.blog.de/

Egoist –> http://selbstverliebt.blog.de/

Martin –> http://thestiller.de/

als kleine Wiedergutmachung dem njum –> http://www.welcometoreality.de/

und zu guter letzt, der dafür prädestinierte Penispatriot –> http://penispatriot.de/wp/