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04/10 von Misses Nox.

Beck´s Town römisch drei

Ich möchte abermals darauf hinweisen, dass dies frei erfunden ist.

Zu meiner Überraschung lässt sie es nicht aus. Unschuldig öffnet sie die Tür und sagt, „Und das ist mein Schlafzimmer!“. Ich tue überrascht und stelle mich mit offenem Mund staunend neben sie. „Wow!“, mache ich, „Dass hätte ich Dir gar nicht zugetraut!“ Ich lasse den Anblick ein zweites Mal auf mich wirken, bevor ich sie frage, „Bist Du der aktive oder eher der passive Part?“ Sie lächelt mich kess an und antwortet etwas verzögert, „Find es doch heraus!“ Was für mich wie eine Einladung klingt und zwischen uns einen Machtkampf hervorruft.

Jeglicher Schmerz im Fuß ist in dem Moment vergessen und wir raufen wie die Kinder. Ich ziehe an ihr und drehe sie unsanft um. Während sie sich versucht aus meinem Schwitzkasten zu befreien, nutze ich die Gelegenheit, um den Reißverschluss ihres Sommerkleides zu öffnen. Ich lasse sie los und während sie versucht mir zu entgleiten, kriege ich den Saum ihres Kleides zu fassen und ziehe es ruppig nach oben. Ehe sie richtig verstanden hat, wie ihr geschieht, steht sie nur noch in Unterwäsche vor mir.

Ich greife nach ihrem Handgelenk, um sie wieder eng an mich zu ziehen. Sie kämpft und versucht sich von mir zu lösen. Als ich das zulasse und sie sich einen Schritt von mir entfernen kann, halte ich triumphierend ihre weißen Spitzen BH in der Hand. Dass das so schnell geht, hätte sie nicht gedacht und schaut mich leicht erschrocken an. Was nicht heißen soll, dass es ihr nicht gefällt.

Im Gegenteil, ihr Höschen ist durch den Machtkampf im Schritt schon ganz nass. Dass mir das nicht verborgen geblieben ist, kann sie mir deutlich an meinem Blick, der direkt auf ihren Schoss gerichtet ist, ansehen. Ein letztes Mal kriege ich sie in die Finger und ziehe sie ganz eng an mich heran. Dabei umfasse ich mit der Linken ihre Taille und streife ihre mit der rechten Hand ungeniert den weißen String ab, der langsam zu Boden gleitet, als ich ihn über ihre Knie hab.

„Und jetzt?“, fragt sie neugierig und liegt nackt in meinen Armen. Ohne einen Ton zu sagen, nehme ich sie auf den Arm und trage sie aufs Bett, wo ich sie auf den Bauch lege und ihre Handgelenke an den Bettrahmen fessle. Als ich auch ihre Füße gefesselt habe, bleibe ich andächtig stehen und genieße ihren wunderschönen Anblick. Ich muss zugeben, sie hat einen tadellosen Körper. Ihr straffer Hintern grinst mich an und lädt mich förmlich dazu ein, mich ein wenig genauer mit ihm zu befassen.

Zielstrebig öffne ich die Schublade ihres Nachtschrankes. Hier muss doch irgendetwas Öliges zu finden sein. Ich wühle mich durch kleine Flakons, Kondome und Vibratoren und werde fündig. Der Name klingt vielversprechend. Es heißt „Cleopatra Oil“. Geräuschlos schraube ich den Deckel auf und halte es mir unter die Nase. Es riecht sehr sinnlich und somit tröpfel ich mir ein paar Tropfen auf die Handfläche. Ich verreibe das herrlich duftende Öl in meinen Händen, erwärme es für Greta, damit sie keinen Kälteschock bekommt, denn das Öl ist eiskalt. Ich knie mich zwischen Gretas Schenkel. „Was hast Du gesucht?“, will sie neugierig wissen, aber ich bleibe stumm und lege ihr meine öligen Hände auf den Po.

Liebevoll fange ich an, ihre Gesäßmuskeln zu kneten und erfreue mich an ihrem zufriedenen Seufzen. Dann gleiten meine Hände über ihre Taille den Rücken hinauf. Ich gleite entlang ihrer Wirbelsäule über die Schulterblätter, bis zu ihrem Nacken. Mit festem Druck knete ich ihre Schultermuskeln, balle meine Hände zu Fäusten und fahre mit meinen Fingerknochen wieder an der Wirbelsäule herunter bis zu ihrem Hinterteil. Das ganze wiederhole ich einige Male und merke, wie sie es mehr und mehr genießt. Dann lasse ich von ihr Po ab, fahre meine Fingernägel aus und kratze ihr kraftvoll über den gesamten Rücken. Sie zuckt zusammen und stöhnt laut auf. Meine Fingernägel hinterlassen tiefe Kratzspuren, die weiß auf ihrem Rücken schimmern und sich erst nach wenigen Sekunden tiefrot verfärben. Ein freudiges Grinsen breitet sich auf meinem Gesicht aus.

Ich greife erneut nach dem Fläschchen, welches ich aufdrehe und ihr nun ein paar kühle Tropfen auf die Oberschenkel träufle. Männlich hart packe ich zu und knete ihre Oberschenkel, bevor ich sie von den Waden zum Gesäß massiere und dabei ihrer Jadepforte immer näher komme. Diesmal kralle ich mich in ihren Hintern und kratze über ihren Po bis zu den Waden. Wieder dankt sie es mir mit einem lauten Seufzer und presst mir ihr Gesäß weit entgegen. Wieder stechen meine Kratzspuren dunkelrot durch ihren Hautton hervor.

„Du bist doch nicht etwa rollig, oder warum streckst Du mir Deinen Arsch so fordernd entgegen?“, frage ich sie provokant. „Nein!“, streitet sie es vehement ab. Lachend erhebe ich mich und beginne mich leise auszuziehen, damit sie es nicht mitbekommt. Ich öffne ganz leise meine Gürtelschnalle und meine Jeans. Behutsam streife ich meine Schuhe ab und lasse Jeans und Boxershorts zu Boden gleiten. Dann knöpfe ich den zweiten und dritten Knopf meines Hemdes auf, ziehe es mir mitsamt des Unterhemdes über den Kopf und lege beides neben mich. Als letztes ziehe ich mir die Socken aus und stopfe sie in meine Schuhe, bevor ich wieder zu ihr aufs Bett krabbel und ihr meine Pranken wieder auf den Arsch lege.

„Bist Du sicher, dass Du nicht geil bist?“, frage ich sie erneut und im Ton deutlich aggressiver. „Nein, ich bin nicht heiß!“, versichert sie mir beinahe glaubwürdig. „Und warum kann ich dann Deine Lust riechen?“, stichle ich sie ein bisschen weiter. Diesmal lasse ich sie mir gar nicht erst antworten, sondern überzeuge mich selbst von der Wahrheit. Meine Hände spreizen ihren Hintern soweit es geht. Zuerst kleben ihre süßen Schamlippen fest aneinander, aber irgendwann klaffen sie weit auseinander, wie ein Schmetterling, der seine Flügel spreizt und ich stiere ihr direkt in den geöffneten Schoß. „Und wenn Du nicht geil bist, warum läuft Dir der Saft schon aus der Möse?“, ziehe ich sie lachend auf. Greta presst ihren Kopf fester in Kissen, damit ich nicht mitbekomme, wie ihr die Schamesröte ins Gesicht steigt. Ich lasse sie gewähren und begutachte ihre Möse in allen Einzelheiten.

Die Lippen ihres Schoßes haben bereits die gleiche Farbe, wie ihr Gesicht angenommen. Rot geschwollen vor Gier, warten sie nur darauf, meinen harten Schwanz zu umklammern. Ihre enge Grotte schreit danach, von meinem Luststab gedehnt zu werden und mir geht es nicht besser. Ich brenne darauf, ihr meinen dicken Schwanz so tief es geht ins Loch zu stoßen, doch ich beherrsche mich und übe mich in Geduld. „Du hast mich belogen!“, strafe ich sie mit böser Stimme und lasse sie spüren, dass ich das nicht einfach so hinnehmen werde.

Dann stehe ich auf und gehe rechts an ihrem Bett vorbei zu der Tafel mit den Spielzeugen. Ich entscheide mich für die Klemmen und das Nadelrad. Als ich wieder zwischen ihren Schenkeln hocke, verpasse ich ihr einen festen Klaps auf ihren Allerwertesten. „Los, streck mir Deinen Hintern entgegen und wehe Du ziehst ihn weg. Für jedes Wegziehen verspreche ich Dir einen Schlag mit einem Werkzeug meiner Wahl!“, äußere ich meinen Wunsch und drohe ihr die Konsequenzen bei einem Fehlverhalten an. Sie gehorcht und streckt mir ihre Kehrseite soweit es geht entgegen.

Mit einem fiesen Lächeln greife ich ihre inneren Schamlippen und ziehe sie lang, bevor ich mit Daumen und Zeigefinger in beide gleichzeitig kneife und sie aufschreien lasse. „Warum schreist Du jetzt schon? Ich hab doch noch gar nichts gemacht!“, verspotte ich sie grölend und setze die erste Klemme an. Die fiesen Zähne der Klemme beißen sich in ihr zartes Fleisch. Ich kann hören, wie sie sich auf die Lippen beißt, um mir nicht zu offenbaren, wie sehr es sie schmerzt. Dabei windet sie sich und wackelt etwas mit dem Hintern. Ich würde es wie wogende Wellen beschreiben, wenn ich jedoch böse wäre, könnte ich es auch als wegziehen deuten. „Sehr schön!“, lobe ich sie, „Den ersten Hieb hast Du Dir bereits verdient!“.

Sie rebelliert, „Das ist unfair, ich habe meinen Hintern nicht wegezogen!“ Noch während sie sich zu erklären versucht, beißt wie aus dem Nichts, die zweite Klemme zu. Diesmal hat sie sich nicht konzentriert und zieht ihren Arsch tatsächlich weg. „Danke, damit wären wir schon bei Nummer zwei!“, lache ich und ziehe ihre Möse an beiden Klemmen weit auseinander. Ihre süße Fotze ist bereits schaumig vor Lust. Der Eingang zu ihrem inneren so eng, dass ich nicht viel sehen kann. Wie schön, dass sich das nachher ändern wird und ich ihr bis zu den Mandeln gucken kann, wenn ich mit ihr fertig bin!

Aber zwei Schläge reichen mir noch lange nicht. Also nehme ich das Nadelrad in die Rechte und ziehe mit der linken Hand an einer Klemme. Ich ziehe ihre Schamlippen so richtig lang und rolle mit dem Nadelrad an ihren empfindlichen Lippen entlang. Natürlich zuckt sie erneut zusammen und will ihren Hintern wegziehen, als die kleinen Spitzen ihre Nervenenden berühren. Wimmernd und zuckend hört sie mir zu, wie ich laut weiterzähle, „Zwei, drei, vier, fünf!“. Dann lasse ich von ihr ab und ziehe an der anderen Klammer ihren anderen Fotzenlappen lang. „Sechs, sieben, acht, neun und zehn!“, zähle ich weiter und strahle dabei bis über beide Ohren.

Meinen Spitznamen der Teufel, trage ich nicht zu unrecht. Damit will ich mich erst einmal zufrieden geben und bringe das Nadelrad zurück an seinen Platz. Ich nehme die Gerte aus der Halterung und streiche ihr damit liebevoll über den Hintern. „Magst Du sie genauso gern wie ich?“, kichere ich und verhöhne sie spürbar. Sie verzieht die Mundwinkel und beißt die Zähne fest aufeinander.

Vielleicht ist heute ihr Glückstag. Die Scherbe erachte ich als Bestrafung genug und lasse Milde walten. Ich schlage sie nicht, ich gebe ihr nur etwas festere Klapse und zähle dabei laut bis zehn. Als ich mit ihrem Hintern fertig bin, leuchten dennoch zehn streifen feuerrot auf ihren Arschbacken. Beinahe wie bei einem Kunstwerk, je fünf Stück auf jeder Seite, in gleichbleibenden Abstand, schön synchron.

Damit sie es dennoch nicht so schnell vergisst, zünde ich eine Kerze an und zeichne jeden einzelnen Strich mit Wachs nach. Ihre Lustschreie erfüllen den Raum mit Leben. „Du bist so ein Wichser! Weißt Du eigentlich, dass sich Wachs auf geschundener Haut noch heißer anfühlt?“, brüllt sie mich zuletzt motzend an. „Still!“, ermahne ich sie zur Ruhe, „Du hast es gleich überstanden!“ Und dabei streiche ich ihr zufrieden, mit der Anderen Hand lobend, über den Kopf. „Du hast tapfer durchgehalten!“, zolle ich ihr meine Anerkennung und blase die Kerze aus.

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03/10 von Misses Nox.

Picture my day

gääähn

Pig

HejBro

Raubtierfütterung

HeimfahrtmitVatternsWagen

Bloggeria

Übrigens war das nicht das erste Schwein, welches ich geküsst habe.

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12/09 von Misses Nox.

Der Heinzer in Stade

Am 28.11. war ich aufgrund familärer Verpflichtungen wieder im Heimatstädtchen Stade unterwegs. Schön mal Omma´s 70. gefeiert. Mein Vater hatte “sturmfreie Bude” und so begab es sich zu dem glücklichen Zufall, dass wir, including mon père, die Lieblingstante und meine Wenigkeit, uns bei der Lesung von Heinz Strunk´s  Fleckenteufel im Stader Rathaus vorfanden.

Ticket

Wer das Buch schon gelesen oder gar eine Lesung besucht hat, weiß wovon ich rede, wenn ich sage, es ist nur schwer auszuhalten, wenn der Strunk da einen zum Besten gibt. Schon Fleisch ist mein Gemüse ist autobiographisch geschrieben, sieht man noch heute in seinem Gesicht, die Überbleibsel der alles sagenden, fiesen, kaum zu beschreibenden Akne von damals. Und mal ganz ehrlich, ich kann mir nur allzu gut vorstellen, wie er, der Heinz in seinen jungen Jahren auf einer Jugendfreizeit Probleme hatte zu kacken. Peinlich genau werden Furztöne -und gerüche beschrieben, peinlich genau die Anomalität seines Daseins erörtert.

Der Heinzer

Heinz Strunk

Das Heinz Strunk schon immer schwer zu verstehen war ist nicht nur den eingefleischten Strunk-affinen Menschen bekannt, dass man nach einer Pause und gefühlten 24 halben, von ihm getrunken, versteht sich, aber so fast gar nichts mehr versteht, erklärt sich ja von selbst. Ständig stieß er auf, ruckelte auf seinem Stuhl hin und her, als wenn er seiner Puperze ein bisschen Freiraum geben müsste, um ein kleines Lüftchen entfahren zu lassen. Herrlich, der Heinzer, wie er leibt und lebt. Lesen ging ja noch, kennt er den Text wohl mittlerweile fast auswendig. Schön aber waren die versuchten Sätze, zwischendurch. Sätze wie “…also ich hab…äh..ja.. [pause] mir währ´nd der Pausssssse …ähm… in mein´m Kabuff mal sssschön ein rein.. äh ja und gleich komm ich übrigenssss mit mein´m goldenen Füller zu euch..”

Und er erschien, ein Weilchen später, um mit seinem schwarzen Kugelschreiber goldenen Füller ein paar Autogramme zu geben, nachdem (!) er über die Treppenstufe gestolpert war. Schön, dass es gefühlte fünf Menschen waren, die da tatsächlich etwas vom Heinzer getaggt haben wollten. So blieb noch ein wenig Zeit diesen Herren ein bisschen zu beobachten. Vor mir drei Personen, denen er schräg seine Unterschrift ins ggf. Buch schrieb. Ich war an der Reihe. Pah.. das haste dir so gedacht, dachte ich. Und vorlaut wie ich nunmal bin sagte ich geradeaus, “er könne auch ruhig mal “Für Annika” reinschreiben”.

Tja, und er, der Heinz, ist ja nicht doof und fragte gleich ob ich denn mit zwei “N” geschrieben werden würde. “Klar!”

“Ist ja auch viel schöner!”, sagte er und versuchte mich anzusehen. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass er irgendwas gesehen hat. Aber gut. Und entließ ihn zu seinem nächsten Bier -oder Schnapsgetränk, freundlich, wie ich ja auch manchmal sein kann.

Autogramm

Alles in Allem mal wieder ganz großes Tennis. Was anderes habe ich mir ehrlich gesagt nicht von dem Abend erwartet und Heinz hat mal wieder nicht enttäuscht! Herrlich!